Edito + Klartext: Alain Maillard wird Co-Chefredaktor

Alain Maillard übernimmt ab 2014 die Nachfolge von Christian Campiche als Co-Chefredaktor von Edito + Klartext, dem unabhängigen Schweizer Medienmagazin. Er wird für die Ausgabe der Romandie verantwortlich sein.

Als Co-Chefredaktor für die Ausgabe der Romandie hat Christian Campiche Edito + Klartext zum Marktleader des Westschweizer Medienjournalismus gemacht. Die Nachfolge des bald pensionierten Christian Campiche anzutreten, sei keine einfache Herausforderung, so eine Mitteilung. Mit der Wahl von Alain Maillard seijedoch die Zeichen für eine ebenso erfolgreiche Zukunft des Magazins gestellt.

Seit der Gründung von «Edito» 2009 durch die JournalistInnenorganisationen Impressum und SSM prägte Christian Campiche die französischsprachige Ausgabe des Magazins. Mit seiner Unabhängigkeit und dem Hochhalten journalistischer Werte fühlte er sich stets nur der Leserschaft gegenüber verantwortlich, was für den Erfolg des Magazins ausschlaggebend war. 2011 wurde das Magazin Edito + Klartext lanciert, aufbauend auf den zwei Vorgängern, Edito einerseits und Klartext, dem Magazin von Syndicom, andererseits. Gleichzeitig wurde ein neuer Trägerverein gegründet, dem nun alle drei Schweizer JournalistInnenorganisationen angehören, syndicom, SSM und Impressum. Das Redaktionsteam setzt sich aus den JournalistInnen der Vorgängermedien zusammen. Christian Campiche wusste diesen Wandel geschickt zur Bereicherung des Magazins zu nutzen, indem er dessen Horizont und Themenvielfalt erweiterte.

Alain Maillard, der Christian Campiche ablösen wird, ist namentlich als Medienjournalist bestens bekannt. Während mehrerer Jahre hat er das Radiomagazin «Médialogues» von Radio Suisse Romande («La Première») betreut. Seine journalistische Karriere in den Redaktionen verschiedener wichtiger Zeitungen der Romandie und in verschiedenen Gefässen der RTS machen ihn zu einem intimen Kenner der Medienszene und des JournalistInnenberufs. Die Kommission, die den Auftrag hatte, die Nachfolge für Christian Campiche zu finden, war laut Mitteilung angenehm überrascht durch die grosse Anzahl teilweise hochqualifizierter Bewerbungen.

Teaserbild: RTS

 

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