Tue Gutes und rede darüber
Versicherungen Die Überschusskampagne der Mobiliar von Wirz zeigt, dass zum Schluss eigentlich alle Kunden glücklich sein können.
Versicherungen Die Überschusskampagne der Mobiliar von Wirz zeigt, dass zum Schluss eigentlich alle Kunden glücklich sein können.
In einer Zeit, wo das Wort «Abzocker» uns bald täglich irgendwo aufstösst, mutet es besonders sympathisch an, wenn eine Versicherung ihre Kunden nicht nur mit schönen Worten, sondern auch mit harten Franken an ihrem Erfolg teilhaben lässt.
Möglich ist das, weil die Mobiliar genossenschaftlich verankert ist. Deshalb gibt es dank einer Überschussfonds-Beteiligung nicht nur bei einem Schaden, sondern auch ohne Schaden Geld. Im letzten Jahr haben 1,2 Millionen Privatkunden mit ihren Hausratsversicherungen von dieser Regelung profitieren können. Dieses Jahr sind es alle KMU mit einer MobiPro-Versicherung. Entsprechend werden die Beträge auch ein bisschen höher ausfallen: insgesamt 40 Millionen Franken.
Nicht ganz einfach, einen so komplexen Sachverhalt den Kunden in der Werbung zu erklären. Wirz kommuniziert die gute Botschaft bereits im dritten Jahr. Dabei hat das Team um CD Matthias Freuler kontinuierlich das interaktive Spiel zwischen «Unglücksrabe und Glückspilz» weiter entwickelt. Mittels verschiedener visueller Umsetzungen – mal leise, mal ganz laut – werden jeweils anhand von einer Person zwei unterschiedliche Geschichten erzählt. Dazu liefert ein Claim das Happy-end: «Sie haben Geld zugut – auch ohne Schaden.»
Die breit gefahrene Kampagne soll aktuellen Kunden bestätigen, dass sie bei der richtigen Versicherung sind, und gleichzeitig potenziellen Kunden ein Argument liefern, wieso es sich lohnt, zur Mobiliar zu wechseln.
Die Bilder sind echt zweimal aufgenommen und dann am Computer zusammengeführt worden. Eine besondere Finesse sei es dabei gewesen, für die Jauche einen echt wirkenden, aber problemlos wieder abwaschbaren Ersatzstoff zu finden, verrät AD Sascha Fanetti.
Andreas Panzeri
