Promis lassen Preise trudeln
Airlines Auch JvM/Limmat setzt für die Ziehung der günstigen «Swiss Specials» auf ein erfrischendes Celebrity-Endorsement-Konzept.
Airlines Auch JvM/Limmat setzt für die Ziehung der günstigen «Swiss Specials» auf ein erfrischendes Celebrity-Endorsement-Konzept.«Swiss freut sich, neu Official Carrier von DJ Bobo zu sein», gab kürzlich die Pressestelle der Lufthansa-Tochter bekannt. Zugleich verloste die Fluggesellschaft 30 Mal zwei Tickets für das ausverkaufte Konzert vom vergangenen Samstag im neuen Hallenstadion Zürich. So medienwirksam eingefädelt konnte das Ganze nicht bei einer flüchtigen PR-Aktion enden.Tatsächlich: Jetzt wird das Werbepaket als 17-teilige TV-Spot-Serie geöffnet. Darin sind ein Dutzend Schweizer Promis enthalten. Mit ihnen will die Zürcher Agentur die wöchentlich wechselnden «Swiss Specials» bekannter machen.
Das Konzept von CD Michael Rottman sieht vor, dass die Berühmtheiten dienstags kurz vor dem Newsmagazin «10 vor 10» in die Rolle der Glücksfee schlüpfen und mittels eines Zufallsgenerators die Angebotsdestination bestimmen. Diese kann man vom folgenden Tag an zum günstigen Tarif buchen. Selbst für die imageträchtige Botschaft bleibt den Sympathieträgern Köbi Kuhn, Fiona Hefti, Beat Schlatter und Co. genügend Zeit. Bevor sie nämlich auf den Buzzer drücken, lassen sie die Zuschauer wissen, weshalb sie mit Swiss ihrem Alltag entfliehen wollen. Im Vorfeld künden Inserate in Tageszeitungen, People- und TV-Zeitschriften die Zeitung der «Swiss Specials» an.
In den TV-Spots setzt Publicis auf sympathische Normalverbraucher: Die Promis der Plakatkampagne bekennen sich zu ihrer Rivella-Lieblingsfarbe.
Luca Aloisi
Das Konzept von CD Michael Rottman sieht vor, dass die Berühmtheiten dienstags kurz vor dem Newsmagazin «10 vor 10» in die Rolle der Glücksfee schlüpfen und mittels eines Zufallsgenerators die Angebotsdestination bestimmen. Diese kann man vom folgenden Tag an zum günstigen Tarif buchen. Selbst für die imageträchtige Botschaft bleibt den Sympathieträgern Köbi Kuhn, Fiona Hefti, Beat Schlatter und Co. genügend Zeit. Bevor sie nämlich auf den Buzzer drücken, lassen sie die Zuschauer wissen, weshalb sie mit Swiss ihrem Alltag entfliehen wollen. Im Vorfeld künden Inserate in Tageszeitungen, People- und TV-Zeitschriften die Zeitung der «Swiss Specials» an.
In den TV-Spots setzt Publicis auf sympathische Normalverbraucher: Die Promis der Plakatkampagne bekennen sich zu ihrer Rivella-Lieblingsfarbe.
Luca Aloisi
