Preisvergleiche bei Arzneien unerwünscht

Werbeverbote Der Verband der Krankenversicherer Santésuisse spricht sich gegen Werbung und Preisvergleiche von Arzneimitteln aus.

Werbeverbote Der Verband der Krankenversicherer Santésuisse spricht sich gegen Werbung und Preisvergleiche von Arzneimitteln aus.Der Bund will im zweiten Verordnungspaket zum Heilmittelgesetz die Publikation von Preisvergleichen für rezeptpflichtige Medikamente erlauben, um damit zur Kostensenkung im Gesundheitswesen beizutragen. In ihrer Vernehmlassung befürchtet Santésuisse, dass die gesteigerte Medienpräsenz zu einem steilen Absatz von Arzneimitteln führen könnte. Auch die SP warnt vor der Gefahr, dass Preisvergleiche bei rezeptpflichtigen Medikamenten als Werbeplattform missbraucht werden könnten, begrüsst jedoch die damit entstehende Transparenz. …

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