No Show!
Der Juni, sollte man meinen, müsste doch für die Veranstalter von Werberevents einer der schönsten Monate sein.
Der Juni, sollte man meinen, müsste doch für die Veranstalter von Werberevents einer der schönsten Monate sein.Sonnenschein bis zum Abwinken, gut gelaunte Gäste und Ferienstimmung.Stattdessen herrscht nach getaner Vorbereitungsarbeit öfters mal die grosse Enttäuschung. Denn just bei solchen Klimaverhältnissen beginnt die hohe Zeit der No-Shows. So nennt man gemeinhin Leute, die sich anmelden – und nicht auftauchen.
No-Show-Quoten von 50 (!) Prozent und mehr sind erfahrungsgemäss bei solchem Traumwetter keine Seltenheit. Man verzieht sich nach der Arbeit noch schnell zum Apéro in die nahe Gartenbeiz und bleibt dort – wegen übermässiger Schweissausschüttung – am Stuhl kleben. Trägheit macht sich breit: «Also jetzt noch an diesen Event gehen? Ohne mich – lasst uns gleich hier essen, und dann düsen wir direkt ins Kaufleuten», dürfte der allgemeine Tenor jeweils lauten. Eine bedenkliche Einstellung, die da um sich greift. Dass sich für jeden Event jeweils eine Menge Leute mächtig ins Zeug legen, geht leider vergessen.
So geschehen beim grossen Hoffest des Jean-Frey-Verlags. Von rund 350 Personen, die sich angemeldet haben, tauchten gerade mal die Hälfte auf. Was sich dann für die Anwesenden aber als grosser Vorteil herausstellte. Lange Schlangen am Büffet oder Wartezeiten an der Bar entfielen gänzlich. Die grosszügige Lounge-Ausstattung, der coole Sound und die Sommerdrinks sorgten für eine derart lockere Atmosphäre, dass gar keine Gartenbeiz oder Badi hätte mithalten können. Trotzdem konnten natürlich einige Verantwortliche der Fete eine leichte Enttäuschung nicht verbergen.
Es sei aber gesagt: «Eure Arbeit hat sich gelohnt!» Die Gäste waren dermassen zufrieden, dass sie sich mit ihren Sympathiekundgebungen nicht zurückhielten. Und die Mundpropaganda wird dafür sorgen, dass nächstes Jahr einiges mehr an Leuten kommen (wenn sie dann noch geladen werden).
Das Hoffest soll nämlich keine einmalige Angelegenheit bleiben, eine Institutionalisierung ist geplant. Zumal auch bei Jean Frey nicht ständig grosse Jubiläums-(Bilanz) oder Relaunch-Partys (Weltwoche) wie vergangenes Jahr anstehen. Und wenn alles klappt, wird sicher auch Stör-Barman Bossi mit seiner Crew wieder mit von der Partie sein. Er stellte sich einmal mehr als sicherer Wert heraus, wenns um gute Drinks geht. Seine Klassiker und auch einige Neukreationen, ob mit oder ohne Alkohol, trugen nicht wenig zur guten Laune der Gäste bei. Wer dieses Fest hat sausen lassen, ist selber schuld.
Wunderbare Drink-Kreationen versüssten den Abend.
No-Show-Quoten von 50 (!) Prozent und mehr sind erfahrungsgemäss bei solchem Traumwetter keine Seltenheit. Man verzieht sich nach der Arbeit noch schnell zum Apéro in die nahe Gartenbeiz und bleibt dort – wegen übermässiger Schweissausschüttung – am Stuhl kleben. Trägheit macht sich breit: «Also jetzt noch an diesen Event gehen? Ohne mich – lasst uns gleich hier essen, und dann düsen wir direkt ins Kaufleuten», dürfte der allgemeine Tenor jeweils lauten. Eine bedenkliche Einstellung, die da um sich greift. Dass sich für jeden Event jeweils eine Menge Leute mächtig ins Zeug legen, geht leider vergessen.
So geschehen beim grossen Hoffest des Jean-Frey-Verlags. Von rund 350 Personen, die sich angemeldet haben, tauchten gerade mal die Hälfte auf. Was sich dann für die Anwesenden aber als grosser Vorteil herausstellte. Lange Schlangen am Büffet oder Wartezeiten an der Bar entfielen gänzlich. Die grosszügige Lounge-Ausstattung, der coole Sound und die Sommerdrinks sorgten für eine derart lockere Atmosphäre, dass gar keine Gartenbeiz oder Badi hätte mithalten können. Trotzdem konnten natürlich einige Verantwortliche der Fete eine leichte Enttäuschung nicht verbergen.
Es sei aber gesagt: «Eure Arbeit hat sich gelohnt!» Die Gäste waren dermassen zufrieden, dass sie sich mit ihren Sympathiekundgebungen nicht zurückhielten. Und die Mundpropaganda wird dafür sorgen, dass nächstes Jahr einiges mehr an Leuten kommen (wenn sie dann noch geladen werden).
Das Hoffest soll nämlich keine einmalige Angelegenheit bleiben, eine Institutionalisierung ist geplant. Zumal auch bei Jean Frey nicht ständig grosse Jubiläums-(Bilanz) oder Relaunch-Partys (Weltwoche) wie vergangenes Jahr anstehen. Und wenn alles klappt, wird sicher auch Stör-Barman Bossi mit seiner Crew wieder mit von der Partie sein. Er stellte sich einmal mehr als sicherer Wert heraus, wenns um gute Drinks geht. Seine Klassiker und auch einige Neukreationen, ob mit oder ohne Alkohol, trugen nicht wenig zur guten Laune der Gäste bei. Wer dieses Fest hat sausen lassen, ist selber schuld.
Wunderbare Drink-Kreationen versüssten den Abend.
Beat Fritsch
konnte am Hoffest des Jean-Frey-Verlags schon mal fürs Werberfestival in Cannes üben, das diese Woche über die Bühne geht. Drinks unter Palmen, eine Havanna, Leckereien vom Grill, und das bei allerschönstem Wetter – wenn da kein Sommerfeeling aufkommt.
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsbranche zu ihren Events trifft, orten wir an Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und gelegentlich weitere Shortlistbilder gibt es unter www.werbewoche.ch
