Mit «Blumen»: So warb Amorana zum Valentinstag

Zum Valentinstag hat Amorana in Zürich mit einem Pop-up-Stand für Aufsehen gesorgt. Der Schweizer E-Commerce-Anbieter für sexuelles Wohlbefinden verteilte nicht nur klassische Blumensträusse, sondern kombinierte diese mit ausgewählten Sex-Toys. Die Aktion sollte Lust und Liebe in all ihren Facetten sichtbar machen.

Amorana Pop-up-Stand in Zürich
Amoranas Valentinstags-Aktion in der Zürcher Innenstadt (Quelle: zvg)

Zum Valentinstag hat Amorana, der führende Schweizer E-Commerce-Anbieter für sexuelles Wohlbefinden, in der Zürcher Innenstadt mit einer ungewöhnlichen Aktion auf sich aufmerksam gemacht. In Form eines Pop-up-Blumenstands verteilte das Unternehmen nicht nur klassische Blumensträusse, sondern kombinierte diese mit ausgewählten Sex-Toys.

Liebe in all ihren Facetten

Mit der Aktion im Herzen von Zürich wollte Amorana Passantinnen und Passanten dazu ermutigen, die Liebe in all ihren Facetten zu feiern, sei es als Paar oder im Sinne der Selbstliebe. Dafür verband das Unternehmen traditionelle Symbole der Zuneigung mit Produkten aus dem Bereich sexuelles Wohlbefinden. Ziel sei es gewesen, Sexualität sichtbarer zu machen und als selbstverständlichen Bestandteil eines modernen Lebensstils zu positionieren, teilte Amorana mit.

Am Stand wurden Blumen in verschiedenen Ausführungen angeboten, ergänzt durch diskret präsentierte Toys. Neben klassischen Sträussen mit optionalem «Toy-Upgrade» stiessen auch kleine, spielerisch gestaltete Produkte auf Interesse. Darunter sogenannte Rosen-Toys bzw. die Rose, die niemals verwelkt, die optisch an Alltagsgegenstände erinnern und so zur Enttabuisierung beitragen sollen.

Positive Bilanz

Miriam Otero, Senior Brand Managerin bei Amorana, zieht eine positive Bilanz: «Wir wollten zeigen, dass Lust und Liebe ganz natürlich zusammengehören. Blumen sind das klassische Symbol der Zuneigung, aber wahre Intimität braucht mehr als nur ein Strauss. Indem wir unsere Toys und Blumen kombiniert haben, haben wir den Valentinstag neu definiert: Das Geschenk soll nicht nur schön aussehen, sondern auch für echtes Vergnügen sorgen». Die Reaktionen des Publikums hätten gezeigt, dass der offene Umgang mit diesen Themen zunehmend akzeptiert werde.

Die Aktion in Zürich war Teil einer umfassenderen Valentinstagskampagne des Unternehmens. Diese setzt darauf, sexuelles Wohlbefinden als Bestandteil eines modernen Lebensstils zu positionieren.

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