Image made in Switzerland
Technologie Felber, Kristofori Group zeigt auf, wo und wie Siemens Schweiz hinter vielen Annehmlichkeiten des Alltags steckt.
Technologie Felber, Kristofori Group zeigt auf, wo und wie Siemens Schweiz hinter vielen Annehmlichkeiten des Alltags steckt.
Ein Röntgensystem im Spital, die Förderanlage für Gepäckstücke im Flughafen, das Funknetz für Lebensretter in den Bergen, das Leitsystem für die Bahn 2000 in Bern, die Klimaanlage in der Masoala-Halle im Zürcher Zoo, ein Multimediatelefon für Gehörlose, Roboter für die Logistik in einem Migros-Restaurant: Hinter unzähligen Errungenschaften steckt die Innovationskraft von Siemens. Im Jahr 1847 hat Werner von Siemens in Berlin den Zeigertelegrafen entwickelt und damit den Grundstein für ein Weltunternehmen gelegt, das heute führend ist in der Elektrotechnik und Elektronik.
Grösster Hightech-AnbieterAuch hier zu Lande ist der internationale Konzern seit über 100 Jahren präsent. Mit 20 Standorten für Forschung, Produktion und Marketing gilt Siemens als der grösste Hightech-Arbeitgeber in der Schweiz. Mit einer Imagekampagne will die Zürcher Agentur Felber, Kristofori Group wieder einmal in Erinnerung rufen, was Siemens für die technische Qualität unseres Alltags in den verschiedensten Bereichen bedeutet.
«Unsere Zielgruppen sollen erkennen, dass Siemens ein weltweit führendes Unternehmen in der Elektrotechnik und Elektronik ist, das dank seinen rund 7000 Schweizer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Gütesiegel ‹Made in Switzerland› verdient», erklärt CD Rudy Felber.
Bei Siemens gilt eisern der Grundsatz, dass die Entwickler bei Innovationen immer zuerst an die Menschen und ihre Bedürfnisse denken sollen. Diese Maxime will die Agentur auch in ihrer Imagekampagne mit aussagekräftigen Referenzen beweisen.
Die Imagekampagne macht deutlich, dass Siemens in der Schweiz
ein Unternehmen ist, das auf völlig unterschiedlichen Gebieten innovative Lösungen anbietet, die für mehr Lebensqualität sorgen. Dank «unseren» Funksystemen von Siemens können Rettungskräfte jederzeit miteinander kommunizieren, dank «unserer» Gepäcksortieranlage können Reisende am Flughafen Zürich später einchecken, dank «unseren» Logistikkonzepten werden Leute schneller mit Frischprodukten versorgt, dank «unseren» Verkehrsleitsystemen fahren Züge schneller und öfter.
Mit diesen und weiteren Sujets der neuen Kampagne will Felber, Kristofori Group die technischen Innovationen in das alltägliche Leben hineintragen und aufzeigen, dass die Siemens Schweiz ein «Local network of innovation ist. Und bleibt.»
Mit der Offensive werden mehrere Ziele verfolgt: Siemens soll als Unternehmen positioniert werden, das Lösungen entwickelt und Produkte herstellt, bei denen der Kundennutzen im Vordergrund steht. «Wir wollen uns als Unternehmen profilieren, das mit innovativen Lösungen seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt», forderte Charles Breitenfellner als Gesamtverantwortlicher auf Kundenseite. Siemens will sich als Unternehmen porträtieren, «das mit neuen Technologien Trends setzt und damit für Wirtschaft und Gesellschaft Mehrwerte schafft».
Siemens will sympathisch wirkenDie Agentur hat dies umgesetzt, indem sie das Bild eines Unternehmens geschaffen hat, «das mit seinen Leistungen die Herzen der Menschen erreicht und damit ihre Sympathien gewinnt». Siemens ist ein Innovationsleader auf dem Schweizer Markt, der seine Lösungen in den Dienst der Menschen stellt. Als eines der grössten Industrieunternehmen nimmt Siemens die gesellschaftliche Verantwortung wahr und engagiert sich für mehr Lebensqualität. «Die neue Kampagne strahlt Menschlichkeit und Verlässlichkeit aus und gewinnt dadurch Sympathien für das Unternehmen. Die Emotionen sollen jedoch rational nachvollziehbar sein», meint AD Robert Kristofori.
Die Zielgruppe der Kampagne sind strategische Entscheider und Opinion Leader. Diese Kampagne erreicht ihr Zielpublikum auf verschiedenen Wegen: Anzeigen in der Tages- und Wirtschaftspresse, Flughafenplakate, Poster, Postkarten.
Aufgepasst: Bei Siemens sind die Bedürfnisse von Menschen Auslöser technischer Innovationen.
Andreas Panzeri
Ein Röntgensystem im Spital, die Förderanlage für Gepäckstücke im Flughafen, das Funknetz für Lebensretter in den Bergen, das Leitsystem für die Bahn 2000 in Bern, die Klimaanlage in der Masoala-Halle im Zürcher Zoo, ein Multimediatelefon für Gehörlose, Roboter für die Logistik in einem Migros-Restaurant: Hinter unzähligen Errungenschaften steckt die Innovationskraft von Siemens. Im Jahr 1847 hat Werner von Siemens in Berlin den Zeigertelegrafen entwickelt und damit den Grundstein für ein Weltunternehmen gelegt, das heute führend ist in der Elektrotechnik und Elektronik.
Grösster Hightech-AnbieterAuch hier zu Lande ist der internationale Konzern seit über 100 Jahren präsent. Mit 20 Standorten für Forschung, Produktion und Marketing gilt Siemens als der grösste Hightech-Arbeitgeber in der Schweiz. Mit einer Imagekampagne will die Zürcher Agentur Felber, Kristofori Group wieder einmal in Erinnerung rufen, was Siemens für die technische Qualität unseres Alltags in den verschiedensten Bereichen bedeutet.
«Unsere Zielgruppen sollen erkennen, dass Siemens ein weltweit führendes Unternehmen in der Elektrotechnik und Elektronik ist, das dank seinen rund 7000 Schweizer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Gütesiegel ‹Made in Switzerland› verdient», erklärt CD Rudy Felber.
Bei Siemens gilt eisern der Grundsatz, dass die Entwickler bei Innovationen immer zuerst an die Menschen und ihre Bedürfnisse denken sollen. Diese Maxime will die Agentur auch in ihrer Imagekampagne mit aussagekräftigen Referenzen beweisen.
Die Imagekampagne macht deutlich, dass Siemens in der Schweiz
ein Unternehmen ist, das auf völlig unterschiedlichen Gebieten innovative Lösungen anbietet, die für mehr Lebensqualität sorgen. Dank «unseren» Funksystemen von Siemens können Rettungskräfte jederzeit miteinander kommunizieren, dank «unserer» Gepäcksortieranlage können Reisende am Flughafen Zürich später einchecken, dank «unseren» Logistikkonzepten werden Leute schneller mit Frischprodukten versorgt, dank «unseren» Verkehrsleitsystemen fahren Züge schneller und öfter.
Mit diesen und weiteren Sujets der neuen Kampagne will Felber, Kristofori Group die technischen Innovationen in das alltägliche Leben hineintragen und aufzeigen, dass die Siemens Schweiz ein «Local network of innovation ist. Und bleibt.»
Mit der Offensive werden mehrere Ziele verfolgt: Siemens soll als Unternehmen positioniert werden, das Lösungen entwickelt und Produkte herstellt, bei denen der Kundennutzen im Vordergrund steht. «Wir wollen uns als Unternehmen profilieren, das mit innovativen Lösungen seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt», forderte Charles Breitenfellner als Gesamtverantwortlicher auf Kundenseite. Siemens will sich als Unternehmen porträtieren, «das mit neuen Technologien Trends setzt und damit für Wirtschaft und Gesellschaft Mehrwerte schafft».
Siemens will sympathisch wirkenDie Agentur hat dies umgesetzt, indem sie das Bild eines Unternehmens geschaffen hat, «das mit seinen Leistungen die Herzen der Menschen erreicht und damit ihre Sympathien gewinnt». Siemens ist ein Innovationsleader auf dem Schweizer Markt, der seine Lösungen in den Dienst der Menschen stellt. Als eines der grössten Industrieunternehmen nimmt Siemens die gesellschaftliche Verantwortung wahr und engagiert sich für mehr Lebensqualität. «Die neue Kampagne strahlt Menschlichkeit und Verlässlichkeit aus und gewinnt dadurch Sympathien für das Unternehmen. Die Emotionen sollen jedoch rational nachvollziehbar sein», meint AD Robert Kristofori.
Die Zielgruppe der Kampagne sind strategische Entscheider und Opinion Leader. Diese Kampagne erreicht ihr Zielpublikum auf verschiedenen Wegen: Anzeigen in der Tages- und Wirtschaftspresse, Flughafenplakate, Poster, Postkarten.
Aufgepasst: Bei Siemens sind die Bedürfnisse von Menschen Auslöser technischer Innovationen.
Andreas Panzeri
