Ikea Wohnmonitor: Schweizer lieben ihr Zuhause als privaten Rückzugsort
Der erste Ikea Wohnmonitor gibt Einblick in Schweizer Wohngewohnheiten: Die Menschen verbringen ihre Zeit am liebsten daheim, kochen mit Leidenschaft neuschweizerisch-italienisch und legen grossen Wert auf Ordnung. Spontanbesuche sind selten – Gäste müssen sich anmelden.

Die eigenen vier Wände als sicherer Hafen
Fast alle Menschen in der Schweiz sind am liebsten zu Hause – acht von zehn verbringen beinahe jeden Abend in den eigenen vier Wänden. Das zeigt der erste «Ikea Wohnmonitor – so wohnt und kocht die Schweiz», eine repräsentative Studie von Ikea Schweiz und dem Forschungsinstitut Sotomo mit 1843 Teilnehmenden.
«Mit dem neu lancierten Ikea Wohnmonitor wollen wir dazu beitragen, die Lebensrealitäten der Menschen in der Schweiz noch besser zu verstehen», erklärt Janie Bisset, CEO & CSO von IKEA Schweiz. Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild: Das Zuhause wird als persönliche Burg verstanden, ganz nach dem Motto «My home is my castle».
Gemütlichkeit und Ordnung als oberste Prioritäten
Für 83 Prozent der Befragten steht Gemütlichkeit an erster Stelle. Die Wohnung soll ein Ort sein, wo man sich zurückziehen und entspannen kann. Drei von vier Menschen haben dabei hohe Ansprüche an Sauberkeit, 80 Prozent sehen ihre Wohnung als ordentlich an. Typisch schweizerisch: 40 Prozent reinigen sogar vor, bevor die Putzkraft kommt.
Kochen mit Leidenschaft – italienisch-schweizerische Fusion
In Schweizer Küchen wird mit Begeisterung gekocht: Zwei Drittel stehen täglich am Herd, ein Drittel mehrmals pro Woche. Die Motivation ist vielfältig – von gesünderem Essen (50%) über Transparenz bei den Zutaten (46%) bis zu Freude und Sparsamkeit (je 43%). Beliebt sind vor allem italienische und schweizerische Gerichte, wobei Pasta, Risotto und Curry häufig auf den Tisch kommen.
Gäste willkommen – aber bitte mit Anmeldung
Spontanbesuche sind in der Schweiz die Ausnahme: Drei Viertel der Haushalte erleben sie höchstens einmal im Monat. Interessanterweise sind selbst im vermeintlich kontaktfreudigen Tessin unangemeldete Besuche am seltensten. Wenn Gäste kommen, wird allerdings gründlich aufgeräumt – neun von zehn Haushalten putzen vor Besuch.

