Die Basisdemokratie fährt mit
Öffentlicher Verkehr Ruf Lanz hat die zukünftige Werbung der VBZ gestaltet. Das letzte Wort bei der Sujetwahl hatte das Volk.
Öffentlicher Verkehr Ruf Lanz hat die zukünftige Werbung der VBZ gestaltet. Das letzte Wort bei der Sujetwahl hatte das Volk.
Ruf Lanz nimmt den Begriff «Öffentlicher Verkehr» auch in Sachen Werbung beim Wort. Im Juli hatte die Agentur die Popularität ihrer letzten VBZ-Kampagne für eine Volksabstimmung der etwas anderen Art genutzt. Auf Doppelseiten wurden dem Volk sechs skizzierte Vorschläge unterbreitet. Das Wahlversprechen lautete: Jene drei Vorschläge, die bis zum 25. Juli auf www.vbz.ch die meisten Stimmen erhalten, werden noch dieses Jahr realisiert. Die Aktion hat ein grosses Presseecho ausgelöst. Fast 7000 um gute Werbung Besorgte haben ihre Stimme auf der Website abgegeben. Jetzt sind die Weichen gestellt. Gewählt wurden mit 22 Prozent der Stimmen die kessen Politessen mit dem Text «Viele junge Zürcher lernen im Ausgang die falschen Frauen kennen».
Als zweites Sujet gefiel der Knirps im Spielmobil mit 19 Prozent der Stimmen. Dieser Idee ist der Text unterlegt: «Man lernt ja schon früh, dass man in der Stadt mit dem Auto nicht vorwärts kommt.» Mit 18 Prozent zum dritten Plakat gewählt wurde der Harry-Hasler-Verschnitt mit dem ausgelagerten Ellbogen im tiefer gelegten Niederflurwagen.
«Ruf Lanz und die VBZ freuen sich über das Wahlresultat», so die Verantwortlichen. Die Sujets werden noch dieses Jahr zu sehen sein.
Gekürt: Diese drei Sujets werden die VBZ realisieren lassen.
Andreas Panzeri
Ruf Lanz nimmt den Begriff «Öffentlicher Verkehr» auch in Sachen Werbung beim Wort. Im Juli hatte die Agentur die Popularität ihrer letzten VBZ-Kampagne für eine Volksabstimmung der etwas anderen Art genutzt. Auf Doppelseiten wurden dem Volk sechs skizzierte Vorschläge unterbreitet. Das Wahlversprechen lautete: Jene drei Vorschläge, die bis zum 25. Juli auf www.vbz.ch die meisten Stimmen erhalten, werden noch dieses Jahr realisiert. Die Aktion hat ein grosses Presseecho ausgelöst. Fast 7000 um gute Werbung Besorgte haben ihre Stimme auf der Website abgegeben. Jetzt sind die Weichen gestellt. Gewählt wurden mit 22 Prozent der Stimmen die kessen Politessen mit dem Text «Viele junge Zürcher lernen im Ausgang die falschen Frauen kennen».
Als zweites Sujet gefiel der Knirps im Spielmobil mit 19 Prozent der Stimmen. Dieser Idee ist der Text unterlegt: «Man lernt ja schon früh, dass man in der Stadt mit dem Auto nicht vorwärts kommt.» Mit 18 Prozent zum dritten Plakat gewählt wurde der Harry-Hasler-Verschnitt mit dem ausgelagerten Ellbogen im tiefer gelegten Niederflurwagen.
«Ruf Lanz und die VBZ freuen sich über das Wahlresultat», so die Verantwortlichen. Die Sujets werden noch dieses Jahr zu sehen sein.
Gekürt: Diese drei Sujets werden die VBZ realisieren lassen.
Andreas Panzeri
