Der Berg ruft
Electronic Publishing/Crossmedia Wie sich die Wirkungen von Web und Print gegenseitig verstärken können, veranschaulicht die Schweizer Berghilfe mit einem cleveren Crossmedia-Konzept.
Electronic Publishing/Crossmedia Wie sich die Wirkungen von Web und Print gegenseitig verstärken können, veranschaulicht die Schweizer Berghilfe mit einem cleveren Crossmedia-Konzept. «Was wäre die Schweiz ohne Berge?» Mit dieser Frage wird auf www.berghilfe.ch die 60 Sekunden dauernde Bilddokumentation über die Schweizer Berghilfe eröffnet. Bildsequenzen und kurze Texte entführen die Betrachterin und den Betrachter in die Bergwelt und bringen exemplarisch eine Bergbauernfamilie näher, deren Lebensgrundlage durch Spenden an die Schweizerische Berghilfe verbessert werden konnte. Auf der Homepage der Schweizer Berghilfe entdeckt man verschiedene weitere Informationsangebote, die die unterschiedlichen Unterstützungsbereiche für die Schweizer Bergbevölkerung medienadäquat, aktuell und übersichtlich wiedergeben. Das Web im Tal und auf dem BergAuf Rundgängen mit verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten werden Spender, Antragsteller und andere Interessierte schnell und direkt zum Ziel geführt. «Eine Familie aus dem Berggebiet, die Unterstützung benötigt, soll ebenso schnell zu den entsprechenden Angaben oder Kontaktpersonen gelangen wie ein Spender zur geeigneten Information oder Spendenform», resümiert die Kommunikationsverantwortliche der Schweizer Berghilfe, Barbara Rutschi. Effektiv gilt es, die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen zu erfüllen.
Angesprochen werden einerseits Spenderinnen und Spender, die mehr wissen möchten über die unterstützten Menschen und die Wirkung der Unterstützung oder sich über Spendenmöglichkeiten informieren wollen. Anderseits kann sich die Bergbevölkerung direkt und unbürokratisch über Unterstützungsmöglichkeiten erkundigen und online entsprechende Antragsformulare beziehen. Den Betreibern der Berghilfe-Website kommt entgegen, dass Online-Medien zusehends auch in entlegenen Bergregionen genutzt werden können und so einen direkteren Informationsaustausch ermöglichen.
Konzeptionell durchdachtDie neue Website der Schweizer Berghilfe beruht auf einem Konzept, das gemeinsam mit der CP-Agentur Denon Publizistik erarbeitet und in Zusammenarbeit mit Denon Interactive umgesetzt wurde. Dieses Konzept setzt die Projekte der Schweizer Berghilfe als Schnittstelle zwischen Mittelbeschaffung und Mitteleinsatz ins Zentrum. Potenzielle Spender sollen zu den gewünschten Informationen schnell und unkompliziert Zugang haben und direkt und einfach spenden können. Potenziellen Antragstellern soll anhand von Projekt-Beispielen aufgezeigt werden, welche Projekte unterstützt werden können und wie ein Antrag abläuft.
Einbezug des Magazins Berghilf-ZiitigBei der konzeptionellen Definition des Webauftritts spielte auch die Quartals-Publikation eine wichtige Rolle. Die Berghilf-Ziitig hat in erster Linie die Aufgabe, Spenderinnen und Spendern anhand von konkreten Beispielen ein Bild über das breite Engagement der Organisation zu vermitteln. Das Magazin verdeutlicht, dass die Bergbevölkerung auf ein funktionierendes Umfeld angewiesen ist. Dies bezieht sich nicht nur auf die Landwirtschaft, sondern beispielsweise auch auf den Bildungs- und Gesundheitsbereich oder den Energie- und Tourismussektor. «Die Berghilf-Ziitig ist ausgesprochen beliebt und ein wichtiges Fundraising-Instrument. Die Spenderinnen und Spender wollen und sollen von uns auch erfahren, wo ihr Geld eingesetzt wird,», stellt Barbara Rutschi fest. Die journalistische Aufbereitung der Themen schafft zusätzliches Vertrauen in die Hilfsorganisation.
Regelmässig wird im Magazin mit Teaserboxen auf weitergehende Informationen im Web verwiesen. Hinzu kommen auch Tipps für Wandermöglichkeiten, Anlässe und Besichtigungen rund um die beschriebenen Projekte, zu denen ebenfalls mediengerecht Detailinformationen im Web abrufbar sind. Umgekehrt wird auf der Webseite der Schweizer Berghilfe regelmässig auf die Bestellmöglichkeiten der Berghilf-Ziitig und von weiteren Informationsprospekten verwiesen. Thematisch sind Web und Magazin eng miteinander verbunden – der Content hingegen wird medienspezifisch aufbereitet. Dadurch konnte die Schweizer Berghilfe ihre Kommunikationsdienstleistungen im Interesse der Bergbevölkerung, Spender, Partnerorganisationen und der breiten Öffentlichkeit in den letzten Monaten weiter ausbauen und dabei auch vermehrt neue Zielgruppen ansprechen, die sich für das Thema Schweizer Bergbevölkerung und Berggebiete interessieren.
Facts & Figures Schweizer BerghilfeKonzept und Redaktion des Cross-media-Konzepts: Denon Publizistik AG und Schweizer Berghilfe
Web-Publishing:
Denon Interactive AG
Das Magazin Berghilf-Ziitig erscheint viermal jährlich in Deutsch und Französisch.
Auflage: 185 000
Konzeption, Redaktion und Design: Denon Publizistik AG und Schweizer Berghilfe
www.denon.ch, www.berghilfe.ch
Daniel Steim, Denon Publizistik
Angesprochen werden einerseits Spenderinnen und Spender, die mehr wissen möchten über die unterstützten Menschen und die Wirkung der Unterstützung oder sich über Spendenmöglichkeiten informieren wollen. Anderseits kann sich die Bergbevölkerung direkt und unbürokratisch über Unterstützungsmöglichkeiten erkundigen und online entsprechende Antragsformulare beziehen. Den Betreibern der Berghilfe-Website kommt entgegen, dass Online-Medien zusehends auch in entlegenen Bergregionen genutzt werden können und so einen direkteren Informationsaustausch ermöglichen.
Konzeptionell durchdachtDie neue Website der Schweizer Berghilfe beruht auf einem Konzept, das gemeinsam mit der CP-Agentur Denon Publizistik erarbeitet und in Zusammenarbeit mit Denon Interactive umgesetzt wurde. Dieses Konzept setzt die Projekte der Schweizer Berghilfe als Schnittstelle zwischen Mittelbeschaffung und Mitteleinsatz ins Zentrum. Potenzielle Spender sollen zu den gewünschten Informationen schnell und unkompliziert Zugang haben und direkt und einfach spenden können. Potenziellen Antragstellern soll anhand von Projekt-Beispielen aufgezeigt werden, welche Projekte unterstützt werden können und wie ein Antrag abläuft.
Einbezug des Magazins Berghilf-ZiitigBei der konzeptionellen Definition des Webauftritts spielte auch die Quartals-Publikation eine wichtige Rolle. Die Berghilf-Ziitig hat in erster Linie die Aufgabe, Spenderinnen und Spendern anhand von konkreten Beispielen ein Bild über das breite Engagement der Organisation zu vermitteln. Das Magazin verdeutlicht, dass die Bergbevölkerung auf ein funktionierendes Umfeld angewiesen ist. Dies bezieht sich nicht nur auf die Landwirtschaft, sondern beispielsweise auch auf den Bildungs- und Gesundheitsbereich oder den Energie- und Tourismussektor. «Die Berghilf-Ziitig ist ausgesprochen beliebt und ein wichtiges Fundraising-Instrument. Die Spenderinnen und Spender wollen und sollen von uns auch erfahren, wo ihr Geld eingesetzt wird,», stellt Barbara Rutschi fest. Die journalistische Aufbereitung der Themen schafft zusätzliches Vertrauen in die Hilfsorganisation.
Regelmässig wird im Magazin mit Teaserboxen auf weitergehende Informationen im Web verwiesen. Hinzu kommen auch Tipps für Wandermöglichkeiten, Anlässe und Besichtigungen rund um die beschriebenen Projekte, zu denen ebenfalls mediengerecht Detailinformationen im Web abrufbar sind. Umgekehrt wird auf der Webseite der Schweizer Berghilfe regelmässig auf die Bestellmöglichkeiten der Berghilf-Ziitig und von weiteren Informationsprospekten verwiesen. Thematisch sind Web und Magazin eng miteinander verbunden – der Content hingegen wird medienspezifisch aufbereitet. Dadurch konnte die Schweizer Berghilfe ihre Kommunikationsdienstleistungen im Interesse der Bergbevölkerung, Spender, Partnerorganisationen und der breiten Öffentlichkeit in den letzten Monaten weiter ausbauen und dabei auch vermehrt neue Zielgruppen ansprechen, die sich für das Thema Schweizer Bergbevölkerung und Berggebiete interessieren.
Facts & Figures Schweizer BerghilfeKonzept und Redaktion des Cross-media-Konzepts: Denon Publizistik AG und Schweizer Berghilfe
Web-Publishing:
Denon Interactive AG
Das Magazin Berghilf-Ziitig erscheint viermal jährlich in Deutsch und Französisch.
Auflage: 185 000
Konzeption, Redaktion und Design: Denon Publizistik AG und Schweizer Berghilfe
www.denon.ch, www.berghilfe.ch
Daniel Steim, Denon Publizistik
