Lukas Gresch-Brunner wird Partner bei Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten
Der frühere Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) Lukas Gresch-Brunner wird Mitinhaber und Partner bei der strategischen Kommunikations- und Wirtschaftsberatung Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten.

Lukas Gresch-Brunner tritt per 1. Januar 2025 der Partnerschaft von Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten bei. Der 52-Jährige war von 2020 bis Anfang 2024 Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, davor während acht Jahren Staatsschreiber des Kantons Luzern. Weitere Stationen absolvierte er unter anderem als stellvertretender Chef der Europaabteilung des Bundes (EDA/WBF) und als Referent von Bundesrat Joseph Deiss und Bundesrätin Doris Leuthard. Gresch-Brunner studierte Internationale Beziehungen am IUHEID Genf und Europäische Politik am Europakolleg in Brügge.
Als Generalsekretär des EDI sammelte Lukas Gresch-Brunner insbesondere während der Covid-19-Krise wertvolle Erfahrungen in Krisenmanagement und -kommunikation und erweiterte seine Kenntnisse der Verwaltungsabläufe sowie sein Netzwerk mit relevanten Akteuren in der Schweiz. Als ehemaliger Staatsschreiber und damit Stabschef des Luzerner Regierungsrates und Generalsekretär des Kantonsrates kennt er sich auch auf Kantonsebene bestens aus. Daher und aufgrund seiner Studien verfügt Lukas Gresch-Brunner namentlich in der Zentralschweiz, aber auch in der Westschweiz, über ein engmaschiges Beziehungsnetz.
Durch seine Ausbildung und langjährige Erfahrung in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU verstärkt er Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten auch in sämtlichen EU-relevanten Fragestellungen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Klärung des bilateralen Verhältnisses Schweiz-EU biete Lukas Gresch-Brunner als ehemals mitverantwortlicher Unterhändler im EDA/WBF Mehrwert für die Klient:innen von Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten, insbesondere in den Bereichen Personenfreizügigkeit, Wirtschafts-, Finanz- und Steuerfragen, Aussenwirtschaft, Infrastruktur und Verkehr, Bildung, Forschung und Technologie, Gesundheit, Energie und Umwelt.
