Kobza und VIM Group schliessen sich Team Farner an

Bereits Anfangs September wurde bekannt, dass sich Yoveo der europäischen Management Consulting Gruppe anschliessen wird. Nun ergänzen Kobza Media Group und VIM Group die wachsende Agenturgruppe unter dem Dach von Farner International.

Damit erreiche Farner International einen wichtigen Meilenstein im laufenden Expansionsprogramm. Unter der Dachmarke «Team Farner» vereint die Agenturfamilie Beratungshäuser, die integrierte Kommunikation als zentralen Erfolgsfaktor verstehen.

«Für unsere Kunden wollen wir ein führender Kommunikationsanbieter neuen Typs sein. Partner:innengeführt, integriert, mit einem starken digitalen, kreativen und technologischen Fokus. Mit den Video-Spezialisten Yoveo haben wir den Prozess initialisiert, jetzt machen wir mit der Kobza Gruppe und VIM Group die nächsten Schritte», so Roman Geiser, Executive Chairman Farner International.

Zeichen stehen auf Wachstum

Das Team Farner setzt schon mit den ersten Transaktionen konsequent seine Strategie um, integrierte nationale Champions zu einem europäischen Marktführer für Kommunikationsberatung zusammenzuführen.

Die Kobza Media Group ist Österreichs umfassendste Kommunikationsgruppe. Mit ihren Agenturen KTHE, Alpha Z, Massgeschneidert, Diego 5 und Darwin’s Lab bietet sie ihren Kunden ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Kreativ-Dienstleistungen.

Die VIM Group ist eigenen Angaben zufolge führend im Bereich Markentransformation und Markentechnologie und hat Niederlassungen in Amsterdam, Hengelo, London und München. Das 1991 gegründete Unternehmen ist bekannt für die Implementierung von Markentechnologie und das Management globaler Rebrandings.

Starke Pipeline

Angetrieben ist das Expansionsprogramm des Team Farner vom wachsenden Kundenbedürfnis nach kompletten, integrierten Kommunikationslösungen in verschiedenen Märkten. Der ambitionierte Mehrjahresplan wird von der Investmentgesellschaft Waterland unterstützt.

Farner zufolge stosse der Ansatz in verschiedenen europäischen Ländern auf grosses Interesse. «Unsere Idee löst im Markt eine Bewegung aus. Wir führen viele, gute Gespräche und unsere Pipeline ist rappelvoll. Ich gehe davon aus, sehr bald mehrere weitere Transaktionen in der Schweiz wie auf internationaler Ebene bekanntgeben zu können», so Geiser.

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