Creasquare launcht UGC-Plattform «Snak»
Snak.ch ist erfolgreich gestartet und hat bereits mehrere hundert registrierte Creators. Die UGC-Plattform wurde von der Berner Agentur Creasquare entwickelt und soll Schweizer Creators und Brands miteinander verbinden.

User Generated Content UGC ist ein performancestarkes Format auf Social Media. Die Creators sind keine Influencer; sie posten den Content nicht auf den eigenen Kanälen, sondern erstellen ein Video, das die Brand für eigene Zwecke verwenden kann.
Auf der Plattform Snak.ch erstellen die Brands einen Auftrag, auf den sich interessierte Creators bewerben. Dadurch haben die Creators ein Eigeninteresse am Produkt oder der Dienstleistung und können authentische Botschaften erstellen. Die Creators sind junge Menschen, die gerne Content mit dem Handy erstellen. Über Snak werden sie dafür auch geschult.
Der Launch erfolgte vor einem Monat und konnte gemäss Mitteilung bereits erste Erfolge verzeichnen. Die dazu gestartete Kampagne beinhaltet klassische Creatives sowie solche im UGC-Format – die UGC-Videos funktionieren aber am besten. Snak verzeichnete bereits innerhalb vier Wochen rund 400 Registrierungen von Creators und 20 Unternehmen. Die ersten Videoaufträge werden von den Creators umgesetzt. Die Website hatte im ersten Monat schon über 6500 Aufrufe.
Laut Mitteilung bietet eine Plattform wie Snak verschiedene Vorteile. Nicht nur ist UGC authentisch, sondern es performt organisch sowie für Kampagnen besonders als Reels, TikToks und Youtube Shorts sehr gut. Zudem habe UGC viel höhere CTR und erziele auf Social Media mehr Conversions sowie Leads als andere Werbemassnahmen. Des Weiteren können sich junge Creators kreativ auszuleben und über längere Zeit sogar einen Personal Brand aufbauen. Und Brands wiederum erhalten einen einfachen Zugang zu authentischem UGC und müssen weniger Content selbst erstellen.
Creasquare habe bereits viel Zuspruch zum Projekt erhalten. Ausserdem wurden bereits erste Anfragen von Geldgebern gestellt. Die aktuelle Version ist ein besseres «Minimum Viable Product» und soll nun stetig anhand der Erfahrungen weiterentwickelt werden.
