4523 Quadratmeter Werbung

Die Firmen der Wirz-Gruppe residieren neu in einem gläsernen Bürohaus

Die Firmen der Wirz-Gruppe residieren neu in einem gläsernen BürohausDie Raumnot der Wirz-Gruppe hat ein gläsernens Ende gefunden: Am 24. September eröffnete die Wirz Partner Holding an der Üetlibergstrasse 132 in Zürich den neuen Geschäftssitz – ein «Haus der Kommunikation». Das 4523 Quadratmeter umfassende Domizil wurde von den Firmen Frontpage, Wirz Identity, Wirz Interactive, Wirz Link, Wirz Management, Wirz Public Relations und Wirz Werbung seit April 2002 im Rahmen eines Stufenplans bezogen.
Mit dem Zusammenzug der Geschäftsgruppe unter ein Dach geht ein lang gehegter Wunsch für Jost Wirz in Erfüllung. «Für uns ist das ein Meilenstein, weil wir so lange davon geträumt haben. 20 Jahre mussten wir Firmen in die nähere und weitere Umgebung ausquartieren.» Nun erleichtere die räumliche Nähe bei firmenübergreifenden Aufträgen die interdisziplinäre Zusammenarbeit, erklärte der VR-Präsident der Wirz Partner Holding (siehe auch Seite 32).
Der vom Zürcher Architekturbüro Steiger Partner geplante moderne Neubau aus Stahl und Glas wurde in einer Bauzeit von nur einem Jahr auf den Fundamenten der ehemaligen Tiefdruckerei des Tages-Anzeigers errichtet. Situiert ist der Glaspalast unmittelbar neben Zürichs ältestem Hochhaus, dem Imagohaus, in dem das Stammhaus der Unternehmensgruppe, die Wirz Werbung AG, während der vergangenen 40 Jahre domiziliert war.
CEO der zurzeit aus 80 Mitarbeitenden bestehenden Agentur ist seit kurzem Geri Aebi. Der 44-Jährige, zuvor in gleicher Funktion bei GGK Wien tätig, wird Mitinhaber von Wirz Werbung und übernimmt die Anteile des bisherigen CEO Hans Ulrich Schweizer, der weiter Präsident des Verwaltungsrats bleibt. Gleichzeitig löst ein Group Management Board die bisherige Gruppenleitung ab. Das Gremium unter dem Vorsitz von Jost Wirz setzt sich aus den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der Wirz-Gruppe zusammen.
Die gesamte Wirz-Gruppe erzielte 2001 einen geschätzten Honorarumsatz von 75 Millionen Franken. Ernst Weber

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