VBZ und Ruf Lanz: Umsteigen lohnt sich immer noch

Die VBZ-Kampagne von Ruf Lanz, die es seit mehr als 20 Jahren gibt, geht mit neuen Sujets in eine weitere Runde – und zeigt: Umsteigen lohnt sich für die Umwelt, die Nerven und das Portemonnaie.

Vor gut 20 Jahren hat Ruf Lanz die Weichen gestellt für die VBZ-Kampagne «Umsteigen lohnt sich». Seither werden die Vorzüge des ÖV in Zürich gegenüber dem motorisierten Individualverkehr immer wieder neu inszeniert. Auch jetzt gibt es wieder neue Sujets, die die Vorzüge des Umsteigens inszenieren:

Umsteigen lohnt sich für die Umwelt: Dies thematisieren die Sujets «Näher an die Pariser Klimaziele», für das bekannte Zürcher Haltestellen mit Pariser Flair gestaltet wurden, sowie das Sujet «Verpixelter SUV». Denn die Trams, Trolley- und Batteriebusse der VBZ bringen die Menschen mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen bequem an jedes Ziel in Zürich. Zudem befördert eine Tramspur so viele Menschen wie fünf Autostrassen, womit der begrenzte Raum in der Stadt geschont wird.

Umsteigen lohnt sich für die Nerven: Dies thematisierte im Hochsommer das Sujet «Liegestuhl», dessen Optik an die hellen Buchenholz-Sitze im neuen Flexity-Tram angelehnt ist. Denn mit dem ÖV kann man sich den Verkehrsstress inkl. Parkplatzsuche ersparen.

Umsteigen lohnt sich für das Portemonnaie: Dies thematisiert das Sujet «Rechenstäbchen», denn mit Tram und Bus fährt man auch finanziell klar besser als mit dem Auto. Wie die offizielle TCS-Modellrechnung in der Copy beweist.

Umsteigen auf die Elektromobile der VBZ lohnt sich punkto Reichweite. Denn Tram und Trolleybus werden permanent über ein 525 Kilometer langes Fahrleitungsnetz angetrieben. Die reichweitenstarken Elektromobile können täglich an 430 Standorten Probe gefahren werden, z. B. mit dem 24h-Ticket.

Die VBZ-Sujets erreichen ihr Publikum offline und online: auf doppel- und ganzseitigen Anzeigen in «20 Minuten», auf Plakaten und Fahrerrückwänden in allen Fahrzeugen der VBZ Züri-Linie sowie in den sozialen Kanälen der VBZ (Facebook, Instagram, Twitter).


Verantwortlich bei den VBZ: Silvia Behofsits (Leiterin Unternehmenskommunikation), Sherin Madassery (Junior-Projektleiterin  Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction), Mario Moosbrugger, Isabelle Hauser, Catherine Martin (Art Direction), Armin Arnold (DTP), Markus Ruf (Text), Kevin Meier (Beratungsassistenz), Gian Marco Juon (Beratungsleitung). Externe Partner: Flaeck, Tobias Stierli (CGI), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung), Fotostudio Detail AG (Fotografie Rechenstäbchen).

 

 

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