Serviceplan Suisse enthüllt die scharfe Seite von KFC auf Tinder

Dass die Poulet-Spezialitäten von Kentucky Fried Chicken auch hot & spicy sein können, ist den meisten Schweizern nicht bekannt. Für die Lancierung des extrascharfen Zinger Burgers hat Serviceplan Suisse eine inhaltlich passende Kommunikations-Plattform genutzt: Tinder.

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KFC ist im Schweizer Markt momentan mit acht Restaurants vertreten und weiterhin auf Expansionskurs. Um das amerikanische Unternehmen stärker ins Bewusstsein der Schweizer Bevölkerung zu bringen, wurde Serviceplan Suisse mit der digitalen Kommunikation beauftragt. In einer ersten Phase wurde mit der Aktion «Switzerland Secret» auf den KFC Markenkern – das bestgehütete Rezept für Poulet – aufmerksam gemacht (Werbewoche.ch berichtete).

In Phase zwei legt KFC-Gründer und -Maskottchen Colonel Harland Sanders seine zurückhaltende Art ab: Auf der zielgruppenrelevanten Dating-Plattform Tinder wurde ein Profil vom Colonel erstellt, auf dem er seine geheime Vorliebe für scharfes Chicken mit einem Augenzwinkern offenbart. Wer den Colonel matchte, erhielt einen Gutschein für eine 2-für-1-Aktion des neuen Zinger Burgers.

Die KFC Tinder-Aktion wurde zusätzlich auf Facebook unterstützt und kann sich der Agentur zufolge auch zahlenmässig sehen lassen: 630’000 Impressions, 45% Unique Message Open Rate, 7,44% Engagement Rate und eine 16% Unique Click-Through-Rate.

 

Verantwortlich bei Kentucky Fried Chicken: Dirk Hildenbrand (Marketing Manager). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Kelsang Gope, Henry Clarke (Text), Lara Horisberger (Beratung), Moritz Lüth, Rémy Steinmann (Art Direction), Dominic Shota Schweingruber (Motion Design), Thomas Lüber (Creative Direction), Barbara Hasenböhler (Content & Corporate Communications), Marcin Baba (Executive Creative Direction), Pam Hügli, Raul Serrat (Gesamtverantwortung); OneTwoSocial (Mediaplanung).

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