OBI startet emotionale Weihnachtskampagne: DIY verbindet Herzen
Mit einem berührenden Weihnachtsfilm startet OBI seine erste internationale Kampagne. Der Spot, der zeitgleich in neun Ländern ausgestrahlt wird, darunter auch in der Schweiz, zeigt, wie DIY-Projekte nicht nur Dinge, sondern auch Beziehungen aufbauen können.
OBI setzt in seiner ersten internationalen Weihnachtskampagne auf starke Emotionen. Der 80-sekündige Spot erzählt die Geschichte zweier Brüder, die nach dem Tod ihres Vaters den Kontakt zueinander verloren haben. Beim gemeinsamen Restaurieren einer alten Holzbank finden sie nicht nur Erinnerungen, sondern auch den Weg zueinander wieder. Die Botschaft: «Manche Dinge baut man nicht nur mit den Händen, sondern vor allem mit dem Herzen.»
Produziert wurde der Film von der Lead Agentur Zum goldenen Hirschen, CZAR und Regisseur Vincent René Lortie. Christian von Hegel, Marketingchef bei OBI, beschreibt den Spot als Meilenstein für die Marke: «Wir verkaufen keinen Hammer und keinen Nagel, sondern das Bild an der Wand. Der Film zeigt, warum wir in einer der bewegendsten Branchen der Welt arbeiten: Bei uns geht es um das Zuhause – den emotionalsten Ort, den es für uns gibt.»
Neben Deutschland wird der Film zeitgleich in acht weiteren Ländern ausgestrahlt und unterstreicht die internationale Ausrichtung der Marke. «Auch das ist ein Novum bei OBI und zeigt unsere zunehmend internationale Denkweise. Unsere Marke und unsere Werte sind in allen Ländern gleich», so von Hegel.
Die Kampagne umfasst ein breites Medienspektrum, darunter Online-Video-Plattformen, Social Media, Display-Werbung, Online-Audio und Out-of-Home. Auf YouTube ist zudem eine verlängerte Version des Spots mit 2 Minuten und 16 Sekunden zu sehen.
Laufzeit der Kampagne: 01.12. bis 28.12.2024. Länder: Deutschland, Italien, Österreich, Polen, Schweiz, Slowenien, Slowakei, Tschechische Republik und Ungarn. Kanäle DE: TV, Streaming, Kino, Bild Brand Story, Landingpage, Social Media + Influenceraktivierung. Konzeption und Produktion: Zum goldenen Hirschen und CZAR
