Freundliche Grüsse setzt für die Woz auf «Antifascist Intelligence»
Die globalen Trends der Stunde heissen KI und autoritäres Gehabe. Freundliche Grüsse positioniert die Wochenzeitung WOZ als eine Art Gegenspielerin – mit menschgemachtem Journalismus, der die Macht nicht fürchtet.
In Anlehnung an den Begriff «Artificial Intelligence» besetzt die Woz nun das Konstrukt «Antifascist Intelligence». Das Wortspiel soll aufzeigen, dass die Begriffe «Antifascist» und «Artificial» fast identisch sind.
Die Woz tritt so problematischen internationalen Trends mit präzisen und intensiv recherchierten Reportagen entgegen, verfasst von engagierten und erfahrenen Journalist:innen.
Das Sujet ist seit Donnerstag am Hauptbahnhof Zürich, auf unterschiedlichen OOH-Kanälen und auf dem Plakataushang der Kioske zu sehen.
Verantwortlich bei der Woz: Camille Roseau, Dominik Müller. Claudia Gillardon (Werbeabteilung). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor (Creative Direction), Julia Felder (Grafik), Eva Brun (Beratung), Media: Peter Stirnemann (Generation Media).


