Farner/Rod und «Die Meinungsfreiheit» sagen Ja zum Medienpaket

Das überparteiliche Komitee «Die Meinungsfreiheit» lanciert mit einer schweizweiten Aktion die Ja-Kampagne für das von Bundesrat und Parlament verabschiedete Medienpaket. Farner/Rod zeichnet für die Umsetzung verantwortlich.

Beim Medienpaket geht es im Kern um den flächendeckenden Zugang zu Informationen und Debatten für die politische Meinungsbildung. Im Rahmen der schweizweiten Lancierungsaktion huldigen die Zeitungen in der Kampagne für einmal ihrer Konkurrenz, mit der sie ansonsten hart um Leserinnen und Leser kämpfen. Denn, wenn es um ausgewogene, politische Debatten geht, sind in der direktdemokratischen Schweiz alle Zeitungen wichtig, findet «die Meinungsfreiheit».

Das Parlament hat das Medienpaket im Juni 2021 verabschiedet. Neben einem Ausbau der indirekten Presseförderung hat das Parlament eine Unterstützung von Online-Medien, sowie allgemeine Massnahmen zugunsten der elektronischen Medien, beschlossen. Aufgrund eines Referendums entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung zu voraussichtlich anfangs 2022 über das Medienpaket (Werbewoche.ch berichtete).


Verantwortlich bei «Die Meinungsfreiheit»: Stefan Wabel (Geschäftsführer VSM), Andreas Zoller (Spezialist Public Affairs VSM), Daniel Hammer (Geschäftsführer Médias Suisses). Verantwortlich bei Farner/Rod: Michel Grunder (Strategie und Beratung), David Schärer (Strategie und Amplification), Janine Paumann (Campaigning und Beratung), Laura Zimmermann (Campaigning und Amplification), Dimitry Parisi (Digital Strategie), Jakob Ehrensperger (Digital Campaigning), Markus Gut (Branding), Fabian Bertschinger (Branding), Fabian Sigg (Branding), Alessandro Reintges (Kreation), Serge Baumeler (Realisation), Ondrej Maczko (Kreation).

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