Brrrr: So fordern die Stadt Zürich und Ruf Lanz zum Energiesparen auf
Die Stadt Zürich ruft die Bevölkerung auf, sich aktiv am Energiesparen zu beteiligen - unterstützt von einer neuen Textkampagne von Ruf Lanz.

Ausgehend von den städtischen Energiesparbemühungen motiviert nun auch eine Kampagne die Bevölkerung, ebenfalls Energie zu sparen. Diese versteht sich als Ergänzung zur Energiesparkampagne des Bundes und überträgt die Sparappelle laut heutiger Medienmitteilung des Stadtrats «mit einem Augenzwinkern auf Zürcher Verhältnisse».
Konzipiert und realisiert wurde die Kampagne von der Kreativagentur Ruf Lanz, die der Stadt u. a. durch die vielfach ausgezeichnete VBZ-Kampagne «Umsteigen lohnt sich» ein Begriff ist. Der mediale Fokus liegt auf F12-, F200- und F4-Plakaten an Orten mit hoher Verweildauer in Zürich. Auf Leuchtplakate und digitale Screens wurde konsequent verzichtet.
Flankierend nimmt die Kampagne in den Zürcher Kinos sowie in den Zürcher Trams und Bussen Fahrt auf. Dafür hat Ruf Lanz Begriffe, die mit Br beginnen, zu Brrrrr verlängert. Eine plakative Abweichung von der Norm, die auch auf den kleineren ÖV-Plakaten auffällt und das gemeinsame Ziel aller Energiesparmassnahmen unterstreich: gut und ohne zu frieren durch den Winter zu kommen.
Verantwortlich bei der Stadt Zürich: Departement der Industriellen Betriebe (DIB): Irene Tschopp, Philippe Klein (Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz, Zürich: Markus Ruf, Danielle Knecht Lanz (Creative Direction), Gian Marco Juon (Beratungsleitung), Markus Ruf, Claude Catsky (Text), Catherine Martin, Mario Moosbrugger (Art Direction), Armin Arnold (DTP). Externer Partner: the Generation Media, Dominique Schilling (Mediaplanung).








