«Bevor’s mich vertätscht»: MRB lanciert Kampagne für Verein Elternnotruf
Mit «Bevor’s mich vertätscht» lanciert Metzger Rottmann Bürge eine Kampagne für den Verein Elternnotruf und spricht die Thematik von Eltern in familiären Stresssituationen öffentlich an.

Die neue Kampagne setzt im alles entscheidenden Moment an, nämlich dann, wenn das Nervenkostüm der Eltern so dünn gescheuert ist, dass es nichts mehr hält. Denn Schwierigkeiten kann es in jeder Phase des Elternseins geben, seien es schlaflose Nächte mit dem Baby, nervenaufreibende Prüfungswochen oder das aktuelle Computerspiel Fortnite, dem Minderjährige reihenweise verfallen und die Eltern in den Wahnsinn treiben.
Mit solchen themenspezifischen Sujets will Metzger Rottmann Bürge den Elternnotruf im relevanten Mindset der Eltern verankern. Einprägsam, schnell und reduziert auf familiennahe Schlüsselmomente.
Die Kampagne wird vorerst in ÖV- und Pendlermedien der Städte Zürich, Winterthur und Bern gestreut.

Verantwortlich bei Verein Elternnotruf: Peter Sumpf (Geschäftsleitung); Ilona Segessenmann (Projektmanagement). Verantwortlich bei MRB: Christoph Bürge (Strategie); Michael Rottmann, Janine Aebischer, Dominic Wirz, Oliver Spalt, Veronica Futterknecht (Kreation); Dave Guntern (Bildbearbeitung); Silvan Metzger, Bettina Righetto, Lara Roos (Beratung); Tobias Stierli (CGI), Isabelle Bühler (Illustration).
