Ediii realisiert Live-Event zum 55-Jahr-Jubiläum von Ecap
Die Zürcher Agentur Ediii hat das Jubiläumsfest zum 55-jährigen Bestehen von Ecap realisiert und dabei Strategie, Inszenierung und Eventregie verantwortet. Im Zentrum der Veranstaltung standen gesellschaftspolitische Impulse, ein Präsidiumswechsel und die Würdigung langjähriger Mitarbeitender.

Anlässlich ihres 55-jährigen Bestehens hat die Bildungsinstitution Ecap rund 600 Gäste aus der ganzen Schweiz im Kursaal Bern empfangen. Die Veranstaltung wurde von der Ediii konzipiert und umgesetzt. Die Zürcher Agentur übernahm die strategische Entwicklung der Leitidee, die visuelle Markeninszenierung sowie sämtliche Inhalte und Medienproduktionen – darunter Logoanimationen, Präsentationen, Bewegtbildformate und Kommunikationsmittel. Auch die Showregie sowie die Koordination von Technik und Moderation lagen in der Verantwortung von Ediii.
Der Anlass bot neben einem festlichen Rahmen auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen in Bildung, Integration und sozialer Gerechtigkeit. Zwei Podiumsdiskussionen setzten thematische Schwerpunkte. Die erste Diskussionsrunde unter der Moderation von Giuliana Tedesco-Manca, stellvertretende Geschäftsleiterin von Ecap, widmete sich den Zukunftsvisionen der nächsten Ecap-Generation. In der zweiten Runde sprachen Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Gewerkschaften über die Zukunft der Erwachsenenbildung in der Schweiz.
Im Rahmen der Feier wurde zudem ein Wechsel im Ecap-Präsidium vollzogen: Nationalrat Balthasar Glättli übernahm das Amt des Präsidenten, während Fiammetta Jahreiss als Vizepräsidentin bestätigt wurde. Zum Abschluss wurden über 50 langjährige Mitarbeitende für ihr Engagement gewürdigt. Die Moderation des Abends übernahm Rubina Meixger. Bei Musik und kulinarischen Highlights klang der Anlass in geselliger Atmosphäre aus.
Verantwortlich bei Ecap: Guglielmo Bozzolini (Geschäftsleiter ECAP), Giuliana Tedesco-Manca (Stv. Geschäftsleiterin ECAP). Verantwortlich bei Ediii: Cédric Wiestner, Frédéric Prinz. Foto und Video: Gian-Andrea Lüthi.




