Rebel und die Nationale Woche gegen Food Waste
Die Kreativagentur Rebel Communication hat den Gesamtauftritt für die erste Nationale Woche gegen Food Waste entwickelt – von der Namensfindung über das dreisprachige Logo bis zur Landingpage. Mehr als 50 Schweizer Organisationen ziehen dabei an einem Strang.

In der Schweiz landen jährlich rund 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Allein in Privathaushalten sind es pro Person und Jahr durchschnittlich rund 80 Kilogramm – ein Grossteil davon liesse sich nach eigenen Angaben der Initianten mit einfachen Alltagsanpassungen vermeiden. Damit die Nationale Woche gegen Food Waste auf dieses Problem aufmerksam macht, haben United Against Waste und foodwaste.ch eine schweizweite Kampagnenwoche ins Leben gerufen: vom 12. bis 20. September 2026, mit mehr als 50 beteiligten Organisationen.
Rebel Communication schafft die visuelle Klammer
Um die vielen beteiligten Partnerorganisationen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und der öffentlichen Hand unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen, hat Rebel Communication die strategische und visuelle Kampagnenidentität entwickelt. Die Zürcher Kreativagentur zeichnet für die Namensfindung, das dreisprachige Logo, den Claim sowie die Konzeption der Kommunikationsmittel und der zentralen Landingpage verantwortlich.

«Mach mehr draus!» – Einladung statt Zeigefinger
Im Zentrum der Kampagnenidentität steht der Claim «Mach mehr draus!». Statt auf Verzicht und erhobene Zeigefinger setzt die Botschaft auf das Potenzial von Lebensmitteln: Wer sie bewusster nutzt, gewinnt mehr Genuss, schont wertvolle Ressourcen und spart Geld. Die Botschaft soll laut Mitteilung dazu einladen, den Umgang mit Lebensmitteln neu zu entdecken – als positiven Impuls, nicht als Verpflichtung.

Schweizweite Bewegung durch gemeinsamen Rahmen
Das dreisprachige Kampagnenlogo spiegelt den nationalen Anspruch wider: Es wurde in Deutsch, Französisch und Italienisch entwickelt und soll die Kohärenz des Auftritts über Sprachgrenzen hinweg sicherstellen. Während der Nationalen Woche gegen Food Waste setzen die Partner – darunter Grossverteiler wie Coop, Migros, Aldi, Lidl und Denner, aber auch Städte, Kantone und Gastronomiebetriebe – eigene Aktivitäten und Sensibilisierungsmassnahmen um. Der von Rebel entwickelte visuelle Rahmen soll dafür sorgen, dass aus den vielen Einzelbeiträgen eine sichtbare, schweizweite Bewegung entsteht.

Insgesamt nehmen mehr als 50 Organisationen an der Premiere teil – von Branchenverbänden wie GastroSuisse und HotellerieSuisse über Kantone und Städte bis hin zu Stiftungen, NGOs und Unternehmen wie Unilever, Nestlé Suisse und Transgourmet. Weitere Informationen zur Kampagne sind auf der Landingpage unter www.rebelcom.ch zugänglich.
Verantwortlich bei United Against Waste: Philip Moser (Kommunikation), Leonie Küpper (Projektleitung), Markus Hurschler (Geschäftsführer). Verantwortlich bei foodwaste.ch: Ladina Schröter (Projektleitung), Ursina Krähenmann (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Rebel Communication: Kris Goricanec (Gesamtverantwortung), Teresa von Einem-Roth (Art Direction), Sina Grass (Kreation), Linus Cotardo (Text), Olivia Goricanec (Text), Jennifer Isele (Beratung).
