Wieso Schweizer Marketers auf Influencer Marketing setzen

Influencer Marketing liegt im Trend. Trotzdem setzen eine Mehrheit der Schweizer Marketers noch nicht auf diese Methode, wie eine Online-Befragung Mitte Juni 2017 ergab. So gaben 44,7 Prozent der Befragten an, Influencer Marketing einzusetzen.
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Die meisten Marketers arbeiten mit Influencer zusammen, um die Marke bekannter zu machen (68,2 Prozent). 45,5 Prozent gaben an, dass sie damit neue Zielgruppen generieren möchten. Auch Product Placement (31,8 Prozent, Kundenbindung (27,3 Prozent) und die Ansprache der Generation Z (18,2 Prozent) sind Gründe für Infleuncer Marketing.
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Bei den Kanälen, die für Influencer Marketing genutzt werden, dominieren Facebook (57,1 Prozent) und Instagram (47,6 Prozent). Auch Blogs, Youtube und Twitter werden ab und zu eingesetzt. Snapchat hingegen wird sehr selten verwendet (9,5 Prozent).
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Kommentare: Welche Erfahrungen haben Sie gesammelt und haben Sie vor, zukünftig noch stärker auf Influencer Marketing zu setzen?

«Ich bin im B2B-Bereich tätig, da verkauft sich ein Produkt am Besten über Influencer Marketing. Jemand Unternehmen-fremdes bestätigt die hervorragenden Eigenschaften des Produkts und der Zusammenarbeit. Es kommt aber stark auf das Zusammenspiel und die Glaubwürdigkeit der Influencer an. Ich persönlich würde für kein Geld der Welt meinen Ruf aufs Spiel setzen.»Nadja Rohrer, Belimo Automation AG«Der Mensch braucht Vorbilder, nach denen er sich orientieren kann. Diese Tatsache macht sich das Influencer Marketing zu Nutzen. Die Strategie geht dann auf, wenn von vornherein klar ist, wer wofür wirbt. Sonst wird Influencer Marketing zum Bumerang.»Christian Iten, PULSCOM !«Influencer: Ja, aber lieber Micro-Influencer mit nahezu 100% Übereinstimmung zur Zielgruppe. Grossen Accounts gehen meist an der Zielgruppe vorbei.»Renato Mitra, Mitra & Wälti Communications«Bis jetzt noch keine Erfahrungen gesammelt. In Zukunft ist ein Versuch mit einem zufriedenen Kunden, welcher bei Facebook aktiv ist, eine Option.»Fredy Zurflüh, cce-partner«Noch keine – jedoch dann sollte es Markenbindung sein.»Erich Rava, 5thSense CommunicationsMehr zum Thema Influencer Marketing lesen Sie in der kommenden MK-Ausgabe 06-07/2017. Jetzt abonnieren!

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