Virtual Banality

VR-Porno in den Ferien? Mit den überaus nützlichen und logischen Tipps von RealityLovers kein Problem.

Urlaubszeit: Mehr Verve mit VR

RealityLovers gibt fünf Tipps für sicheren Erotik-Genuss

London, Juni 2017. Sommer, Sonne, VR-Erotik. Der Sommer ist da und damit auch die Urlaubszeit. Und weil Virtual Reality mittlerweile als Technik-Trend nicht mehr wegzudenken ist, begleitet die VR-Brille viele Urlauber in den Süden. Doch aufgepasst: Wer erotische Rundum-Clips ohne Schwierigkeiten geniessen möchte, sollte die folgenden Tipps von RealityLovers, dem Portal für VR-Erotik, beachten.

1. Schattiges Plätzchen suchen

«Heisse Filme und warmes Wetter sind für sich allein feine Sachen. Doch in Kombination besteht Überhitzungsgefahr. Und das nicht nur für das VR-Device, sondern auch das Gemüt. Daher sollten Fans heisser 180-Grad-Filme darauf achten, das Smartphone nicht dem prallen Sonnenlicht auszusetzen; und sich natürlich vor einer virtuellen Reise einzucremen.»

Da wäre man selbst vermutlich nicht drauf gekommen. Eincrêmen, bevor man sich mit der VR-Brille an den Strand legt.

2. Eintauchen ja, tauchen nein

«Zugegeben, eine VR-Brille sieht wie eine Taucherbrille aus, funktioniert jedoch anders. Zwar tauchen User damit in andere Welten ein, unter Wasser hat sie aber wenig Nutzer; vor allem, wenn ein Smartphone drin ist. Wer auffallen und den nächsten Sommertrend setzen möchte, nutzt sie stattdessen als Sonnenbrille. Oder als Schlafmaske: Zu viel von lauten Kindern am Pool, keine Lust mehr auf anstrengendes Krähen der Möwen? Mit VR-Brille für einen kurzen Moment Urlaub vom Urlaub nehmen.»

Endlich ein Mittel gegen das «anstrengende Krähen der Möwen»: Ein Virtual-Reality-Porno.

3. Hotelzimmer sichern

«Damit die Putzfrau während der virtuellen Vergnügungsfahrt nicht stört, sollten Urlauber das «Bitte nicht stören»-Schild aufhängen. Ist das Fenster auf und sind die Hotel-Nachbarn auf dem Balkon so bewahren Kopfhörer vor unangenehmen Situationen.»

Noch effizienter wäre es wohl, die Türe abzuschliessen. Dennoch ein wertvoller Tipp. Wieso genau die Kopfhörer vor «unangenehmen Situationen» bewahren sollen, wenn die Nachbarn bei geöffnetem Fenster auf dem Balkon sind, bleibt unklar.

4. Handy im Ausland? Ja, doch!

Seit dem 15. Juni 2017 surfen, telefonieren und simsen alle im EU-Ausland genauso wie zu Hause. Die neue Regelung trägt das Motto «Roam like at home». Vorher zu wenig VR-Auswahl heruntergeladen? Einfach ins Internet gehen und sich am Strand Nachschub besorgen.

… ausser die Schweizer. Es sei denn, es handle sich um UPC-Kunden. Diesen Tipp muss man sich aber auch merken: «Einfach ins Internet gehen und sich am Strand Nachschub besorgen.»

5. Andere Länder, andere Sitten

Damit der VR-Ausflug nicht zum Fiasko wird, sollten die besonders heissen Filme nicht in aller Öffentlichkeit geschaut werden. Da sich die rechtliche Lage zum Erotik-Konsum teilweise von Land zu Land dramatisch unterscheidet, darf der Genuss nicht zu sehr zur Schau gestellt werden. Und vor allem die männlichen Nutzer sollten daran denken: Am Strand und auf dem Rücken liegend, kann verraten, wie sehr einem die Videos gefallen.

Keine Reise gebucht? Kein Problem! Denn VR-Fans geniessen auf www.realitylovers.at Urlaub ohne im Urlaub zu sein: Einfach Brille aufsetzen und sich am Pool oder auf einer Sommerwiese wiederfinden; umgeben von Frauen, die für den nötigen Temperaturanstieg sorgen.

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