Zu guter Letzt: Bitte nicht die

BBDO London zeigt, was James Blunt und andere Prominente mit einem Lottogewinn machen würden. Besser, man gewinnt selbst.

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Mit dem Geld entwickelt Blunt eine Technologie, wie er via Spiegel mit dem einfachen Volk kommunizieren kann. Denn dieses will von ihm hören, dass es «beautiful» ist. Zumindest, was die inneren Werte betrifft. Der Schmusesänger, der unter anderem wegen seines lustigen Twitter-Accounts bekannt ist, beweist im Spot von The National Lottery einmal mehr sein komödiantisches Talent.

Die von BBDO kreierte Kampagne wurde bereits im vergangenen Jahr lanciert. Es wird zwar nicht ganz klar, wieso gerade millionenschwere Promis auf einen Lottogewinn angewiesen sein sollen, um ihre skurilen Ideen in die Tat umzusetzen. Aber hey – it's James Blunt. Und hey – ist auch gar nicht so wichtig, denn die Filme sind definitiv lustig. Auch derjenige mit «Busenwunder» und Unternehmerin Katie Price, die nebenbei noch eine beachtliche schauspielerische Leistung an den Tag legt – hier in der zweiminütigen Extendet Version. Sie investiert ihren Millionengewinn in einen eigenen TV-Sender, der 24 Stunden nur Katie-Price-Inhalte zeigt:

Der Reporter und ehemalige CNN-Moderator Piers Morgan will sich mit einem eigenen Pier – «Piers' Pier» – selbst ein Denkmal setzen:

Der britische Innenarchitekt und TV-Star Laurence Llewelyn Bowen sieht dringenden Bedarf, Stonehenge einer radikalen Verschönerungskur zu unterziehen.

Und Noel Edmonds, Moderator der britischen «Deal or No Deal»-Ausgabe, hat die brillante Idee, das Konzept der Hausparty rechtlich zu schützen und in der Folge einzugreifen, wenn irgendwo privat gefeiert wird. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=sXY-QHnFuvw

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