Zu guter Letzt: Fusel zu Ehren von Deltenre

Das Defizit beim Schweizer Fernsehen betrug 2008 rund 79 Millionen Franken – jetzt muss gespart werden, und zwar überall. Auch beim Personalfest, wie Blick.ch weiss.

Das Defizit beim Schweizer Fernsehen betrug 2008 rund 79 Millionen Franken – jetzt muss gespart werden, und zwar überall. Auch beim Personalfest, wie Blick.ch weiss. Hat man am Leutschenbach letztes Jahr noch alle Studios zu Themen-Restaurants umgebaut, ist die Party für die SF-Belegschaft letzten Freitag in einem stinknormalen Festzelt auf einem Lastwagenparkplatz über die Bühne gegangen. Die Folge davon soll viel Staub gewesen sein, was natürlich durstig gemacht hat. Wein und Bier gabs umsonst, und weil Ingrid Deltenre das Unternehmen auf Ende Jahr verlässt, stand gar noch eine Flasche Prosecco auf jedem Tisch. Soweit so gut, blöd nur, dass offenbar bei der Getränke- sprich Alkoholqualität gespart wurde: Die Fusel-Folge war ein übler Kater bei den Angestellten des Schweizer Fernsehens am folgenden Tag.

More articles on the topic