Zu guter Letzt: Printanzeige zum Leben erweckt

Dank Porsche wird aus Printanzeigen jetzt ein 3D-Erlebnis. Möglich macht's die Hologramm-Technik.

In Zeiten, in denen Printanzeigen durch das Werbemedium Video immer stärker unter Druck geraten, sind innovative Konzepte für die gute, alte Zeitschriftenwerbung gefragt. Die Agentur Cramer-Krasselt aus Chicago zeigt, in welche Richtung es gehen könnte und lanciert für den neuen Porsche 911 die erste Hologramm-Printkampagne der Welt.

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Gif: Theverge.com (Direktlink)

Das Medium Print wird allerdings in erster Linie dazu verwendet, die Plastikfolie zu transportieren, die danach zusammen mit einem Tablet zum eindrücklichen 911-Erlebnis verhilft. Die Folie wird zum Trichter gefaltet und auf diese Website gestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=7lR3x6i6nSg

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Man möchte es gerne noch selbst ausprobieren. Die Hologramm-Werbung erfunden hat Cramer-Krasselt aber nicht. Neu ist eigentlich nur, dass die Folie einer Zeitschrift beiliegt. So hat im Januar zum Beispiel JWT Japan für Kit Kat die Technik verwendet, um lernenden Studenten Glück zu wünschen (da «Kitto Katsu» so viel wie «wird mit Sicherheit gut gehen» bedeutet):

Eine Frage der Zeit, bis in der Schweiz die erste Hologramm-Beilage auftaucht. Vielleicht könnte man die Plastikfolien im Land der nachhaltigen Recycling-Weltmeister für die Folge-Kampagne ja wiederverwerten. (hae)

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