Zu guter Letzt: Not there
Zum Weltfrauentag liess die Clinton Foundation Frauen von Plakaten und Zeitschriftencovern verschwinden.
Hinter der Clinton Foundation steckt niemand geringeres – der Name lässt es bereits vermuten – als Bill, Hillary und Chelsea Clinton. Mit Hilfe der Agentur Droga5 hat die Stiftung wohl die auffälligste Kampagne zum diesjährigen Weltfrauentag umgesetzt. Unter dem Slogan «Not There» wurden in Zusammenarbeit mit grossen Unternehmen wie Unilever, Under Armour und H&M Frauen zum Verschwinden gebracht und durch die URL Not-there.org «ersetzt». Denn: Obwohl die Stiftung schon seit 20 Jahren für echte Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kämpft, ist man nie und nimmer dort, wo man sein möchte. Und sein sollte. Frauen werden weltweit in unzähligen Bereichen benachteiligt, weil sie Frauen sind. (hae)















