Zu guter Letzt: Das Problemlösebier

Leicht alkoholisiert lösen sich Aufgaben laut Studie am kreativsten. Eine dänische Agentur hat deshalb das Bier «The Problem Solver» lanciert.

Wie sagte einst Homer Simpson? «Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme». Dass die Gesellschaftsdroge Nummer eins nebst allen verheerenden Folgen nicht nur negative Eigenschaften hat, ist ein alter Zopf. Rotwein beispielsweise soll in gewissen Dosen gesundheitsförderlich wirken. Und Bier kann wertvolle Bierideen generieren, die zumindest für den Rest des Abends sehr verfolgenswert erscheinen.

Dieses Volkswissen wurde nun von der Wissenschaft felsenfest untermauert: So hat eine Studie an der Universität Illinois gezeigt, dass der Mensch mit einem Alkoholpegel von 0,75 Promille die kreativsten Gedankengänge generiert. Das soll der ideale Pegel sein für das Lösen von Problemen, Erfindungen und generelles «out of the box»-Denken.

Was aber auf der Hand liegt: Wird dieser Wert überschritten, gehts mit Produktivität nur noch bergab. Die dänische Agentur CP&B Kopenhagen hat deshalb das Bier «The Problem Solver» entwickelt. Die Flasche des handgebrauten Indian Pale Ale hilft, dem Geschlecht und Gewicht entsprechend den kreativen Peak anzusteuern.

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Vermutlich eine Idee, die ebenfalls beim Feierabendbier entstand. Viel ernster sollte man sie auch nicht nehmen. Und dass ein 80kg-schwerer Mann nach weniger als 7,5 dl Bier 0,75 Promille haben soll – da lachen ja die dänischen Hühner. Trotzdem: Das Bier ist kein Witz und kann im gut sortierten dänischen Getränkehandel erstanden werden. Und es wird Agentur-intern ausgeschenkt, wenn Kreativität gefordert ist. Prost! (hae)
 

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