Zu guter Letzt: Unversichtbar

Velofahrer täten gut daran, möglichst sichtbare Kleidung zu tragen. Die Kleidermarke Proviz ist darauf spezialisiert und liefert mit einer Kampagne gute Argumente für ihre Produkte.

Verschwindet die Sonne, nimmt die Sichtbarkeit von Velofahreren im Strassenverkehr rapide ab. Besonders in der «düsteren» Jahreszeit und bei Regen fällt es Autofahrern schwer, die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer früh zu erkennen: Ihre oft mangelhafte Beleuchtung – sofern überhaupt vorhanden – reicht meist nicht aus, um sich im Feierabendverkehr neben grelleren Lichtquellen deutlich genug bemerkbar zu machen.

Ein Problem, das Autofahrern sehr wohl bewusst ist – kein Wunder, werden sie doch immer wieder mit der Angst konfrontiert, versehentlich einen Velofahrer zu erfassen. Ganz anders manche Fahrradfahrer: Sie scheinen sich schlichtweg nicht im Klaren zu sein, dass sie mit ihrer dunklen Kleidung und dem mickrigen Lämpchen in der Dunkelheit verloren gehen. Anders lässt sich ihre kaum sichtbare Präsenz nicht erklären.

Dabei könnten spezielle Kleidungsstücke helfen. Viel helfen, wie eine Kampagne der Agentur Abott Mead Vickers BBDO für die Kleidermarke Proviz zeigt. Proviz hat sich auf reflektierende Kleidung spezialisiert, die maximale Sichtbarkeit gewährleistet. Im interaktiven Film «Out of the Dark» kann der Zuschauer per Mausklick die spezielle Jacke des Radfahrers zu- und abschalten – und über den Unterschied staunen. Der Trailer:
 

//www.youtube.com/watch?v=BhFO4ilb9dg

Bekanntlich gibt es auch heuer wieder sinnvollere Geschenke als alkoholische Getränke. Selbstgestrickte Wollsocken zum Beispiel. Oder vielleicht ein Produkt von Proviz? (hae)

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