Zu guter Letzt: Des Illustrators Bullterrier
Der brasilianische Illustrator Rafael Mantesso zeichnet liebevolle Kompositionen um seinen Hund herum. Diesen scheint das zumindest nicht zu stören.
Alles begann mit einer Scheidung: Als Rafaels Frau ihn verliess, folgte ihr auch der gesamte Hausrat. Zurück blieb: Ein leeres Haus mit weissen Wänden – und Jimmy Choo, der freundliche Bullterrier. Die Story hört sich ein wenig an wie diejenige eines ziemlich schlechten Films. Mit dem Unterschied, dass die böse Frau im Film den Hund wahrscheinlich auch mitgenommen hätte – aus Prinzip natürlich. Zurück zum echten Leben: Rafael blieb also ein leeres Haus und ein Hund mit dem Namens eines Schuhdesigners. Da der Ärmste sonst gar nichts mehr hatte, blieb ihm nichts anderes übrig, als sich fortan der kunstvollen Verzierung seines vierbeinigen besten Freundes zu widmen. Er zeichnet auf Papier und der Hund legt sich danach an die richtige Stelle. Und trägt damit auch dazu bei, dass die zu Unrecht oft als gefährlich verschriene, aber eigentlich sehr liebenswürdige Rasse in das Licht gerückt wird, das sie verdient. (hae)






via Boredpanda.com
