Zu guter Letzt: Kaffee und Telekinese
Um die Neuverfilmung von Stephen Kings Romandebüt «Carrie» zu promoten, hat die Agentur Thinkmodo in einem New Yorker Café ziemlich eindrücklich Leute erschreckt.
«Carrie», das erste veröffentlichte Werk von Stephen King, erschien 1974 und verhalf in der Erstverfilmung zwei Jahre später John Travolta zum Durchbruch. Die Liste der Remakes wurde 2013 um eine Version erweitert. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Carrie, die im Wahn ihrer strenggläubigen Mutter das Erwachsenwerden als Hölle erleben muss und in der Schule nur Hohn und Spott erfährt. In ihrer Verzweiflung entdeckt Carrie, dass sie telekinetische Kräfte besitzt, die sich unter dem Schock der Demütigungen in übermenschliche Kräfte verwandeln.
Um das Interesse für die Neuauflage des Films anzukurbeln, wurde in New York ein Spass mit der versteckten Kamera inszeniert. Im Wissen drum, dass sich derartige Scherze meist innert kürzester Zeit zu viralen Schlagern entwickeln. In zwei Tagen bereits über 16 Millionen Views – der Aufwand dürfte sich gelohnt haben. (hae)
