Studie: Die Medienevolution erreicht die Massen
Die von Zehnvier Research & Strategy für Publisuisse durchgeführte Studie «Medien der Zukunft 2017» zeigt in 16 Thesen, dass die Digitalisierung mittlerweilen endgültig im Massenmarkt angekommen ist.
Doch wie spielen die verschiedenen elektronischen Medien heute und in Zukunft zusammen? Wie lassen sie sich am besten orchestrieren? Und auf welche Herausforderungen muss sich die Werbelandschaft einstellen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Studie «Medien der Zukunft 2017», wie Publisuisse in einer Mitteilung schreibt. Klar sei, dass die seit einigen Jahren zu beobachtende Medienevolution inzwischen die Massen erreicht habe, so Publisuisse. Kaum mehr einer, der sich nicht für neue Unterhaltungstechnologien und Medienangebote interessiere. Mit dem Interesse würden allerdings auch die Angebote und somit die Fragmentierung wachsen. Was bleibt, seien die grossen Medien-Leuchttürme, die in der grossen Masse an Angeboten einen sicheren Wert darstellten.
Neben den 16 Thesen zu den Medien der Zukunft enthält die Broschüre eine Empfehlung zum Umgang mit der neuen Medienvielfalt, verfasst von Marcus Schögel, Direktor des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen.
