Zu guter Letzt: Einkommensungleichheit mit Werbeverbot überwinden

China will die grösser werdende Kluft zwischen Arm und Reich bekämpfen. Konkrete Massnahmen wurden bereits eingeleitet: Plakatwerbung für Luxusgüter ist in der Hauptstadt Peking ab sofort verboten.

Luxuswerbungen sowie Reklamen für «ausländische Kult»-Produkte sind bis Mitte April zu beseitigen. Untersagt sind gemäss der Zeitung China Daily auch Wörter wie «königlich», «Luxus» oder «hochwertig», die häufig in Werbungen für Häuser, Autos oder Weine verwendet werden. Firmen, die sich nicht daran halten – und damit das Ziel der «Überwindung der ungerechten Einkommensverteilung» torpedieren – müssen mit einer Strafe von über 4‘000 Franken rechnen. Hier wurde das Übel an der Wurzel gepackt! Bleibt zu hoffen, dass die chinesische Regierung einen Plan B in der Schublade hat. 

 

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