Kulturinvestor des Jahres 2010: Migros-Kulturprozent
Das Migros-Kulturprozent hat die Auszeichnung Kulturinvestor des Jahres 2010 gewonnen. Die erstmals verliehene Auszeichnung wurde am 28. Oktober 2010 im Rahmen der Kulturmarken-Awards 2010 in Berlin vergeben.
Die Auszeichnung zum Kulturinvestor ist Teil des Wettbewerbs Kulturmarken-Award. Dieser zeichnet bereits zum vierten Mal die erfolgreichsten Marketing-Strategien von Kulturanbietern und Städten, die engagiertesten Kulturvermittler und kreativsten Investitionsformen in Kultur im deutschsprachigen Raum aus. Insgesamt haben sich 105 Bewerber namhafter Kulturanbieter, Kulturprojekte, Stadtmarketingunternehmen und Kulturinvestoren um einen Award bemüht. Die achtzehnköpfige Expertenjury aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Medien wählte die Preisträger in den fünf Kategorien Kulturmarke, Trendmarke, Kulturmanager, Stadtmarke sowie erstmals in der neu geschaffenen Kategorie Kulturinvestor des Jahres.
Die Idee des Migros-Kulturprozent geht auf den Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler zurück. In seinem Sinn verpflichten sich der Migros-Genossenschafts-Bund und die Migros-Genossenschaften zu einem jährlichen Beitrag an das Migros-Kulturprozent. Dieser wird auf Grundlage des Umsatzes berechnet und auch bei rückläufigem Geschäftsgang im Detailhandel ausgerichtet. Dies garantiert die Kontinuität des Migros-Kulturprozent und wurde in den Statuten der Migros fest verankert.
Tragende Säulen des Migros-Kulturprozent sind Aktivitäten und Institutionen in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. Sie umfassen die Klubschule Migros, die Eurocentres, das GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon, die vier Parks im Grünen, die Monte-Generoso-Bahn im Tessin und das Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich. Aktivitäten und Projekte im regional und national nahen Lebensraum bilden einen weiteren Bestandteil des Engagements. Dabei versteht sich das Migros-Kulturprozent als Impulsgeber und sucht die Kooperation mit anderen privaten wie öffentlichen Organisationen. Hinzu kommt die Unterstützung von Projekten und Einzelpersonen durch Förderbeiträge oder Studienpreise. Seit der Gründung 1957 hat die Migros über 3.3 Milliarden Franken investiert.
Die Idee des Migros-Kulturprozent geht auf den Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler zurück. In seinem Sinn verpflichten sich der Migros-Genossenschafts-Bund und die Migros-Genossenschaften zu einem jährlichen Beitrag an das Migros-Kulturprozent. Dieser wird auf Grundlage des Umsatzes berechnet und auch bei rückläufigem Geschäftsgang im Detailhandel ausgerichtet. Dies garantiert die Kontinuität des Migros-Kulturprozent und wurde in den Statuten der Migros fest verankert.
Tragende Säulen des Migros-Kulturprozent sind Aktivitäten und Institutionen in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. Sie umfassen die Klubschule Migros, die Eurocentres, das GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon, die vier Parks im Grünen, die Monte-Generoso-Bahn im Tessin und das Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich. Aktivitäten und Projekte im regional und national nahen Lebensraum bilden einen weiteren Bestandteil des Engagements. Dabei versteht sich das Migros-Kulturprozent als Impulsgeber und sucht die Kooperation mit anderen privaten wie öffentlichen Organisationen. Hinzu kommt die Unterstützung von Projekten und Einzelpersonen durch Förderbeiträge oder Studienpreise. Seit der Gründung 1957 hat die Migros über 3.3 Milliarden Franken investiert.
