News: «NZZ Format» startet auf Berliner TV

Die Fernsehsendung «NZZ Format» erhält ab Juni einen Sendeplatz auf dem neuen Sender XXP in Berlin. XXP wird seit dem 7. Mai im Berliner Kabelnetz ausgestrahlt.

Die Fernsehsendung «NZZ Format» erhält ab Juni einen Sendeplatz auf dem neuen Sender XXP in Berlin. XXP wird seit dem 7. Mai im Berliner Kabelnetz ausgestrahlt.News «NZZ Format» startet auf Berliner TV
Veranstalter sind Spiegel TV und die Produktionsfirma DCTP. Als «Metropolensender» richtet sich XXP mit Information und Spielfilmen an ein gebildetes und einkommensstarkes Publikum. Die Sendungen aus dem Haus Neue Zürcher Zeitung (NZZ) werden am Samstag um 22 Uhr im Rahmen von Themenabenden mit dem Titel «Gesellschaft» zu sehen sein. Nach Berlin soll XXP schon bald für andere Städte produziert werden.
Radio Edelweiss schreibt GewinnDas Baselbieter Lokalradio Edelweiss schreibt erstmals schwarze Zahlen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Edelweiss bei einem Umsatz von 1,9 Millionen Franken noch einen Verlust von 120000 Franken. Für 2001 sind ein Umsatz von 2,35 Millionen und ein Gewinn von 26000 Franken budgetiert. Das erste Quartal 2001 sieht nun aber noch besser aus. Der Betriebsertrag stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 85 Prozent auf 941470 Franken; so resultiert ein positives Quartalsergebnis von 14580 Franken. Somit erwartet Edelweiss neu einen Jahresgewinn von 80000 bis 100000 Franken.
Radio 105 bei Swizz-Fans beliebt Der Jugend-Kabelsender Radio 105 führt die Beliebtheitsskala der Swizz-Jugendbarometerstudie mit grossem Vorsprung an. 29 Prozent der Befragten gaben 105 als ihren bevorzugten Sender an. Das zweitplatzierte DRS 3 bringt es dagegen nur auf 17 Prozent. Platz 3 belegt Radio Pilatus mit 6,9 Prozent. Die Studie ist mit Vorsicht zu geniessen. Zwar stammt sie von der IHA-GfM. Befragt wurden aber nur Mitglieder des Swizz-Clubs. Von den 1000 Jugendlichen, denen eine Aufforderung zur Teilnahme geschickt wurde, füllten 259 den Web-Fragebogen aus. Damit ist das Jugendbarometer nicht repräsentativ. Beispielsweise wurde die regionale Verteilung nicht berücksichtigt, sodass die Zahlen für Lokalsender wenig aussagekräftig sind. Auch bleibt die Frage nach der Motivation jener, die sich beteiligt haben, unbeantwortet.
Neue Aktivitäten bei RingierBeim Verlagshaus Ringier stehen einige neue Projekte an. So plant man etwa Kochsendungen aus dem Hause Betty Bossi. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren, im Herbst sind bereits vier Pilotsendungen geplant.
InfoWeek mit neuem Format und neuen PreisenInfoWeek, das Schweizer Wochenmagazin für Computing, Internet und E-Business, erscheint neu im Tabloidformat 235 x 325 mm. Gemäss einer Pressemitteilung der Compress Information Group reagiert der Verlag damit auf den Wunsch der Leser nach einem handlicheren Blatt. Die Formatänderung zieht auch eine
Anpassung der Inseratepreise nach sich.
Neuer Auftritt für siAb Juni präsentiert sich die Schweizer Illustrierte (SI) in einem überarbeiteten Layout. Die SI wird gemäss Chefredaktor Marc Walder im Auftritt moderner und kräftiger. Die wichtigsten Änderungen umfassen eine neue Grundschrift und
den vermehrten Gebrauch der Farbe Rot. Inhaltlich kommen neue Gefässe beim Hefteinstieg sowie eine ausgebaute Partyberichterstattung dazu. Gestaltet wurde das neue Layout vom Hamburger Zeitschriftendesigner Wolf Dammann.
Sunrise und Basler Mediengruppe kooperierenDie Basler Mediengruppe und der Telecomanbieter Sunrise wollen ihre Kernkompetenzen im Bereich Neue Medien gegenseitig ausbauen. Die Kooperation soll eine strategische Verstärkung beider Unternehmen im Bereich Content- und Mediamanagement bringen. Sunrise forciert den Ausbau seiner Dienstleistungen, insbesondere von kundenfreundlichen Portalapplikationen. Die Basler Mediengruppe erweitert durch die Kooperation das Spektrum ihrer Onlinedienste und ergänzt ihr Contentangebot mit Zusatzleistungen wie E-Mail und Chatforen. Neben der Nutzung der bereits bestehenden Synergien wollen Sunrise und die Basler Mediengruppe auch die gemeinsame Realisierung neuer Angebote wie UMTS, Breitband oder Unified Messaging prüfen.

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