SWA legt Konflikt bei
An der Informationsveranstaltung für die Mitglieder des SWA vom Mittwochabend sind die kämpferischen Stimmen nicht zum Durchbruch gekommen.
An der Informationsveranstaltung für die Mitglieder des SWA vom Mittwochabend sind die kämpferischen Stimmen nicht zum Durchbruch gekommen.Sie hatten eine ausserordentliche GV und die vollständige Offenlegung der Gründe und Abläufe rund um die Absetzung von Fredi Schwab gefordert. Tagespräsident der Sitzung war Kurt W. Zimmermann. Das Resultat der 90-minütigen Sitzung wurde in fünf Punkten zusammengefasst, in denen sich die Versammlung einig war. Sie lauten nach Angaben von SWA-Geschäftsführer Jürg Siegrist wie folgt: «Die Trennung von Fredi Schwab erfolgte juristisch korrekt. Es gibt immer unterschiedliche Auffassungen bezüglich Führungsverhalten zwischen Vorstand und Geschäftsleitung. Die Versammlung ist der Meinung, der Vorstand habe seinen Informationsauftrag gegenüber den Mitgliedern voll erfüllt. (An die Adresse des neuen Geschäftsführers Jürg Siegrist:) Die externe Kommunikation des SWA hat niemanden überzeugt. Die interne Kommunikation ist gut. Das Meeting war sachlich und fair.»
Die Informationsveranstaltung war nur schwach besucht. Von 130 Eingeladenen waren laut Siegrist rund 20 Personen anwesend. Aus Kreisen der Rekurrenten waren nur neun Mitglieder erschienen.
Die Informationsveranstaltung war nur schwach besucht. Von 130 Eingeladenen waren laut Siegrist rund 20 Personen anwesend. Aus Kreisen der Rekurrenten waren nur neun Mitglieder erschienen.
