Ein kurzer Spot zum kurzen Film
Neue Räumlichkeiten und ein origineller Trailer locken Kurzfilmfans nach Winterthur
Neue Räumlichkeiten und ein origineller Trailer locken Kurzfilmfans nach WinterthurFreunde ambitionierter Kurzfilme pilgern vom 14. bis 17. November in ihr neues Mekka: Winterthur richtet zum sechsten Mal die Internationalen Kurzfilmtage aus. Und weil der Freunde dieser cineastischen Disziplin immer mehr geworden sind, ist das Festival in ein neues und grösseres Zentrum umgezogen. Das Casinotheater Winterthur wird gemeinsam mit dem um die Ecke liegenden Kino Palace für vier Tage bespielt.Neben dem internationalen Wettbewerb und verschiedenen Sonderschauen bildet in diesem Jahr vor allem das Programm «Südkorea» einen wichtigen Höhepunkt. Zudem gibts eine Retrospektive des österreichischen Experimentalfilmers Peter Tscherkassky, Kurzkomödien von Jacques Tati sowie ein Kinderprogramm. Zu Gast in Winterthur ist auch David Landolf vom Lichtspiel Bern. Er zeigt alte Filmpreziosen aus der Sammlung Walter A. Ritschard, der grössten privaten Kinosammlung Europas. Nach Mitternacht flimmern im Casinotheater jeweils deutsche Musikvideos über die Leinwand. Das Programm spricht eine klare Sprache: Das Kurzfilmfestival in Winterthur will zum cineastischen Event werden.
Jungfilmer realisierte Kinospot für die Filmtage
Für diese filmischen Leckerbissen wirbt Winterthur mit einem Festivaltrailer, der in den nächsten Wochen in über 60 Schweizer Kinos läuft. Zwei TV-Spot-Versionen flimmern ab Ende Oktober auch auf SF 1 und SF 2 über den Bildschirm. Das Konzept besteht darin, einem jungen Filmemacher «Carte blanche» zu geben. Nach Chris Niemeyer im letzten Jahr sind der diesjährige Trailer und die TV-Spots vom Winterthurer Filmemacher Tobi Fueter realisiert worden. Das Budget deckt mit viel Goodwill und Gratisarbeit aller Beteiligten gerade die Produktionskosten.
In Fueters Spot treibt ein gewisser Pablo G. Bananas sein Unwesen als Kürzer. Wo er kann, schneidet er etwas ab. Entsprechend der Idee sind auch alle Szenen im Trailer auffallend kurz und mit sofort wirkenden Bildern montiert. Der Trailer und das Festivalprogramm können auf der Homepage www.kurzfilmtage.ch heruntergeladen werden.
Mit dem Wechsel des Festivalzentrums ins Casinotheater steht den Kurzfilmtagen ein neuer Treffpunkt für Festivalbesucher und Filmemacherinnen zur Verfügung. Die Sofalounge bietet ein anregendes Ambiente für Tratsch und Trank. Die Räumlichkeiten werden tagsüber von Videoinstallationen der Zürcher Künstlergruppe Filter Alice belebt. Abends sorgen dieselben Künstler für Sound und live eingespielte Visuals. Trash-Appasionados bieten Kyros Kikos aus Hamburg
ein flottes Programm. Festivalbesucher können alle Filme zusätzlich auch an Videostationen sichten. Andreas Panzeri
Jungfilmer realisierte Kinospot für die Filmtage
Für diese filmischen Leckerbissen wirbt Winterthur mit einem Festivaltrailer, der in den nächsten Wochen in über 60 Schweizer Kinos läuft. Zwei TV-Spot-Versionen flimmern ab Ende Oktober auch auf SF 1 und SF 2 über den Bildschirm. Das Konzept besteht darin, einem jungen Filmemacher «Carte blanche» zu geben. Nach Chris Niemeyer im letzten Jahr sind der diesjährige Trailer und die TV-Spots vom Winterthurer Filmemacher Tobi Fueter realisiert worden. Das Budget deckt mit viel Goodwill und Gratisarbeit aller Beteiligten gerade die Produktionskosten.
In Fueters Spot treibt ein gewisser Pablo G. Bananas sein Unwesen als Kürzer. Wo er kann, schneidet er etwas ab. Entsprechend der Idee sind auch alle Szenen im Trailer auffallend kurz und mit sofort wirkenden Bildern montiert. Der Trailer und das Festivalprogramm können auf der Homepage www.kurzfilmtage.ch heruntergeladen werden.
Mit dem Wechsel des Festivalzentrums ins Casinotheater steht den Kurzfilmtagen ein neuer Treffpunkt für Festivalbesucher und Filmemacherinnen zur Verfügung. Die Sofalounge bietet ein anregendes Ambiente für Tratsch und Trank. Die Räumlichkeiten werden tagsüber von Videoinstallationen der Zürcher Künstlergruppe Filter Alice belebt. Abends sorgen dieselben Künstler für Sound und live eingespielte Visuals. Trash-Appasionados bieten Kyros Kikos aus Hamburg
ein flottes Programm. Festivalbesucher können alle Filme zusätzlich auch an Videostationen sichten. Andreas Panzeri
