Radios fordern RTVG-Verbesserungen

Medienpolitik Der Verband Schweizer Privatradios (VSP) hat an den Hearings der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates verschiedene Nachbesserungen im Entwurf

Medienpolitik Der Verband Schweizer Privatradios (VSP) hat an den Hearings der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates verschiedene Nachbesserungen im Entwurffür ein neues Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) verlangt. Unter anderem sollen entweder ein Werbe- und Sponsoringverbot für die Radioprogramme der SRG im Gesetz verankert oder die dritten Programme (DRS 3, Couleur 3, Rete 3) privatisiert werden. Der Anteil der Privatradios an UKW-Frequenzen muss laut VSP von heute 25 auf 40 Prozent erhöht werden. Eine Erhöhung fordert er auch beim Gebührensplitting, von heute 7,5 auf 16 Millionen Franken.

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