Treuebekenntnis aus Budapest
Telekom Contexta zeigt für Swisscom, wieso es sich beim Talk und Surf nicht lohnt, ständig den Provider zu wechseln.
Telekom Contexta zeigt für Swisscom, wieso es sich beim Talk und Surf nicht lohnt, ständig den Provider zu wechseln.«Warum nicht einfach bei Swisscom Fixnet bleiben?», rät ein neuer Spot von Contexta. Die Berner Agentur kommuniziert damit: Unter dem Strich lohnt sich ein Wechsel des Anbieters selten, «zumal auch Swisscom Fixnet immer wieder mit attraktiven Angeboten aufwartet». Diese Erkenntnis ist bereits in einem früheren Spot mit einem Drängler im Verkehrsstau illustriert worden. Eine weitere Zielgruppe soll nun mit dem neuen Spot «Schlaumeier im Konzertsaal» angesprochen werden. Die poppig und damit für ein junges Publikum inszenierte Story zeigt, wie ein leicht unsympathisch wirkender Bursche im Verlauf eines Popkonzerts im Konzertsaal laufend seinen Platz wechselt. Während sein Kumpel treu wie ein Swisscom-Kunde auf seinem sicheren Stuhl sitzen bleibt – und dort das Konzert bald einmal in netter Begleitung geniessen kann –, sucht sich der eilige Wechsler einen besseren Platz. Er klettert über alle Reihen hinweg mit viel unsanften Rempeleien zu einem verlockenden Sitz zwischen zwei hübschen Mädchen. Doch die Girls haben gar nicht auf ihn gewartet. Also kämpft er sich weiter zu einem besseren Fixplatz vor. Das bringt ihm noch mehr Ärger vom gestörten
Publikum ein. Schliesslich aber auch einen Platz in der vordersten Reihe. Allerdings nicht für lange. Die Security hat den Schlaumeier rasch vom VIP-Platz entfernt, unsanft natürlich. Die Moral der Geschicht: Es lohnt sich nicht, durch ständigen Wechsel (des Platzes) sich einen Vorteil verschaffen zu wollen!
Kostengünstige TreueContexta will mit der «Analogie aus dem richtigen Leben» die Botschaft mit einer «Portion Schadenfreude» ans Publikum bringen. Den Treuebeweis erbringt im Nachspann des Films das aktuelle Angebot «Talk & Surf» von Swisscom Fixnet. Für nur 79 Franken monatlich gibts in diesem Paket den Festnetz-Anschluss, ADSL von Bluewin und beliebig langes Telefonieren am Wochenende. Inklusive ISDN kostet das ganze 98 Franken im Monat.
Der Spot wurde wie schon der Stau-Drängler von der Zürcher Pumpkin Films produziert, zusammen mit dem deutschen Regisseur Jan Wentz. Für den Dreh ist Swisscom aus Budgetgründen in eine Konzerthalle nach Budapest ausgewichen. Seither warten 300 ungarische Jugendliche darauf, dass auch sie mit Swisscom telefonieren dürfen.
Für den neuen Swisscom-TV-Spot wurden Budapests Jugendliche in einen Konzertsaal geschleust, wo sie realitätsgetreu Ellenbogenkapitalismus mimten, der sich in der Schweiz telefonisch nicht auszahlt.
Publikum ein. Schliesslich aber auch einen Platz in der vordersten Reihe. Allerdings nicht für lange. Die Security hat den Schlaumeier rasch vom VIP-Platz entfernt, unsanft natürlich. Die Moral der Geschicht: Es lohnt sich nicht, durch ständigen Wechsel (des Platzes) sich einen Vorteil verschaffen zu wollen!
Kostengünstige TreueContexta will mit der «Analogie aus dem richtigen Leben» die Botschaft mit einer «Portion Schadenfreude» ans Publikum bringen. Den Treuebeweis erbringt im Nachspann des Films das aktuelle Angebot «Talk & Surf» von Swisscom Fixnet. Für nur 79 Franken monatlich gibts in diesem Paket den Festnetz-Anschluss, ADSL von Bluewin und beliebig langes Telefonieren am Wochenende. Inklusive ISDN kostet das ganze 98 Franken im Monat.
Der Spot wurde wie schon der Stau-Drängler von der Zürcher Pumpkin Films produziert, zusammen mit dem deutschen Regisseur Jan Wentz. Für den Dreh ist Swisscom aus Budgetgründen in eine Konzerthalle nach Budapest ausgewichen. Seither warten 300 ungarische Jugendliche darauf, dass auch sie mit Swisscom telefonieren dürfen.
Für den neuen Swisscom-TV-Spot wurden Budapests Jugendliche in einen Konzertsaal geschleust, wo sie realitätsgetreu Ellenbogenkapitalismus mimten, der sich in der Schweiz telefonisch nicht auszahlt.
Andreas Panzeri
