Mit «natürlicher» Werbung das Feld beherrschen

Aussenwerbung III Das Jungunternehmen Fima-Trend hat eine neue Spielwiese für Werbung geschaffen: Landwirtschaftsland.

Aussenwerbung III Das Jungunternehmen Fima-Trend hat eine neue Spielwiese für Werbung geschaffen: Landwirtschaftsland.«Das Neue, das Spezielle, das Einzigartige – das sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Werbearbeit.» Mit diesem Leitsatz verkauft das Jungunternehmen Fima-Trend im aargauischen Oberlunkhofen sein unkonventionelles Kommunikationsmittel Feldwerbung. Die Technik ermöglicht Auftritte auf bisher nicht erschlossenen Plattformen und an neuen und ungewohnten Standorten mit riesigen Personenfrequenzen. Entlang den stark frequentierten Hauptverkehrswegen in der Schweiz und in Europa werden riesige, bis 25000 Quadratmeter grosse Schriftzüge und Slogans in die Natur gepflanzt.
Trotz der Grösse können solche Botschaften in Form von Blumen- und Getreidelogos aber «zentimetergenau und farbecht» produziert werden, wie Thomas Stutz von Fima-Trend erklärt. Je Projekt und Saison stellen diese «natürlichen Plakate» bis gegen 30 Millionen Kontakte her und erzielen so einen Tausend-Kontakt-Preis (TKP) von weniger als vier Franken.
Die Nachfrage nach dieser effizienten, wirkungsvollen und «sehr gut akzeptierten Werbung» entlang von Autobahnen, Kantonsstrassen, Bahnlinien sowie bei Flughäfen steigt rasant. Standortmöglichkeiten gibt es in der ganzen Schweiz, vorwiegend bei Ballungszentren mit Verkehrsfrequenzen von bis zu 100000 Fahrzeugen pro Tag.
Interessierte können sich auf www.feldwerbung.ch einen Standort auswählen, alles andere übernimmt die Fima-Trend. Das heisst: Koordination mit den Landbesitzern, Projektaufbau und Bepflanzung, Pflege und Unterhalt während vier bis sechs Monaten oder auch länger.
Die Werbung mit solchen kreativen Eingriffen in die Natur braucht gemäss Raumplanungsgesetz keine spezielle Bewilligung, wenn der Einsatz zeitlich befristet ist und keine Probleme bei der Verkehrssicherheit entstehen. «Bei Eisenbahnlinien gibt es mit Sicherheit keine solche Gefährdung. Entlang von Autobahnen haben wir alle angebotenen Projekte von den Behörden absegnen lassen», erklärt Thomas Stutz.
Die Feldwerbung bietet auch interessante Kombinationsmöglichkeiten. Mit publikumswirksamen Events wie Blumenpflücken für alle, Weltrekordversuchen oder Helikopter-Rundflügen bringt die Agentur zusätzlich Menschen auf den Platz und weckt das Interesse der Medien. Aus dem Getreide des riesigen Sony-Logos können auch «Sony Special Edition Mega-Gipfeli» als Geschenk für die Besucher eines Flughafens oder die Bahnreisenden gebacken werden. «So schliessen wir den Kreis der Wahrnehmung auf gut verständliche, sinnvolle und natürliche Art und Weise», meint Stutz.
Feldwerbung ist eine «natürliche Werbung ohne irgendwelche Abfälle». Sie blüht und hat im doppelten Sinne des Wortes echtes Wachstumspotenzial. Feldwerbung öffnet die Tore zu neuen, bisher nicht genutzten Plattformen in der freien Natur – trotzdem aber direkt am Puls unserer Wirtschaft und Gesellschaft. «Feldwerbung bringt Leben in die Marke, setzt sie in Szene und bringt sie ins Gespräch», sind die Verkäufer der Feldwerbung überzeugt.
Über 10000 m2: Das Werbefeld von Möbel Märki zum 30. Geburtstag.
Andreas Panzeri

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