Grande Finale
Grosser Bahnhof in der Stüvina des Mövenpick Caveau. Reader’s Digest mit Verlagsleiter Roland Wahrenberger und den beiden Beratern Ruedi Geisselhardt und Karl Hintermüller lud die Kunden zum vorweihnächtlichen Schlemmerabend.
Grosser Bahnhof in der Stüvina des Mövenpick Caveau. Reader’s Digest mit Verlagsleiter Roland Wahrenberger und den beiden Beratern Ruedi Geisselhardt und Karl Hintermüller lud die Kunden zum vorweihnächtlichen Schlemmerabend.Selbstredend mit ausgedehnter Verköstigung von aufs Essen zugeschnittenen Weinen, heuer mit Schwerpunkt auf Tropfen der Staatskellerei Zürich – wer jetzt verächtlich die Nase rümpft, liegt schief. Sogar ausgemachteste Connaisseure waren bass erstaunt ob der Qualität, welche Zürcher Winzer mittlerweile in die Flasche bringen. Da die Weine blind gereicht wurden, wusste man nie, was sich gerade im Glas befand. Als zum Hauptgang die schwereren Geschütze aufgefahren wurden, tippten denn auch nicht wenige «Weinkenner» fälschlicherweise auf Burgunder und Bordeaux – dabei wäre die Provenienz quasi vor der Haustür zu suchen gewesen.Eine besondere Ehrung gabs für Ursula Hess von Reader’s Digest. Sie feierte das 40-jährige Dienstjubiläum. Was Roli Wahrenberger zur gedanklichen Respektsbezeugung leitete, dass er gerade mal das Licht der Welt erblickt hatte, als Frau Hess ihren Posten antrat.
Einen überaus angenehmen Kontrapunkt bildete übrigens das Ambiente. Nachdem die bisherigen Weihnachtseinladungen in den kahlen und frostkalten Gemäuern des Mövenpick-Weinkellers in Zollikon stattgefunden hatten, erwartete einen dieses Jahr nur unweit der Bahnhofstrasse die warme Berghüttenatmosphäre des Arvenstüblis. Was bei einigen Gästen schon ziemliche Lust auf die bevorstehenden Ski- oder Snowboardferien evozierte.
Den roten Teppich rollte letzten Sonntag auch die Publisuisse in der Maag Music Hall aus. Die SRG-Vermarkterin bat Medialeute samt Begleitung zum Start der zweiten Staffel von «MusicStar». Und wie es sich für Stars gehört, wurden die Gäste bereits beim Hauptbahnhof stilecht mit Cüpli empfangen, bevor man sich in den gut beheizten Lincoln-Stretchlimousinen ins Maag-Areal chauffieren liess.
David Elsasser von Publisuisse organisierte mit Daniela Depping von Kiss-the-Frog-Events das sonntägliche Abendvergnügen bereits zum zweiten Mal perfekt. Vor der grossen Show erwartete einen in der VIP-Lounge ein Buffet mit Feinheiten aller Art. Ein Wiedersehen mit den Finalisten der ersten Staffel inklusive, die den Empfang fernab von jedem Lampenfieber sichtlich genossen.
Vor Ort auch Leos Gerteis vom Tonstudio NJP. Zusammen mit Partner Roland Frei produzierte Gerteis mehrere Playback-Tracks für die Sendung. Davon zu hören war am Eröffnungsabend der Partyreisser «I love Rock ’n’ Roll». Und siehe da, der Walliser Wirbelwind Salome Clausen schaffte den direkten Finaleinzug wohl auch dank des mitreissenden Arrangements aus der Küsnachter Tonschmiede.
Den finalen Event für die letzte Shortlist dieses Jahres lieferte der Verein Brand Media Monitor mit einer gepflegten Frühstückspräsentation im Zunftsaal des Hotels Widder. Vor vollem Haus referierten die Monitor-Gründungsmitglieder Bruno Oetterli von Radiotele, Peter Döbeli von Konnex, Markus Britschgi von Blue Eyes Marketing und
Oliver Bernheim von den Ringier-Zeitschriften über Sinn und Zweck des Brand Media Monitor (der Vollständigkeit halber: auch 20 Minuten ist ein Mitglied der ersten Stunde).
Erste Publikumsreaktionen zeigten reges Interesse an dem plattformübergreifenden Marktforschungs-Tool, das mit einer neuen psychografischen Typologie verbunden ist. So meinte Fred Dietiker, Medialeiter der Schweizer Milchproduzenten, dass durch den Open-Source-Gedanken des Brand Media Monitor andere Studien und Panels in Zugzwang geraten könnten. Und Aegis-CEO Andy Lehmann erkundigte sich coram publico zwar mit kritischem Unterton, aber dennoch schon mal nach den Kosten, zu welchen denn die Studie in seinem Agenturnetz eingesetzt werden könnte.
Beat Fritschwartet schon jetzt geduldig auf seine Weihnachtsgäste – denn mit dieser Shortlist wünscht auch unser Autor den Lesern der Werbewoche recht schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bevors aber so weit ist, galt es auch in der Kommunikationsbranche noch ein paar letzte Events vor der Ferienpause zu besuchen.
So lud der Verlag Reader‘s Digest zu einem Schlemmerabend mit einem Weinfeuerwerk, die Publisuisse bat ihre Gäste zur Premierenshow der zweiten «MusicStar»-Staffel in die Maag Music Hall, und der Verein Brand Media Monitor präsentierte ein neues Marktforschungs-Tool anlässlich eines ausgedehnten Frühstücks im schönen Hotel Widder in der Zürcher Altstadt.
Einen überaus angenehmen Kontrapunkt bildete übrigens das Ambiente. Nachdem die bisherigen Weihnachtseinladungen in den kahlen und frostkalten Gemäuern des Mövenpick-Weinkellers in Zollikon stattgefunden hatten, erwartete einen dieses Jahr nur unweit der Bahnhofstrasse die warme Berghüttenatmosphäre des Arvenstüblis. Was bei einigen Gästen schon ziemliche Lust auf die bevorstehenden Ski- oder Snowboardferien evozierte.
Den roten Teppich rollte letzten Sonntag auch die Publisuisse in der Maag Music Hall aus. Die SRG-Vermarkterin bat Medialeute samt Begleitung zum Start der zweiten Staffel von «MusicStar». Und wie es sich für Stars gehört, wurden die Gäste bereits beim Hauptbahnhof stilecht mit Cüpli empfangen, bevor man sich in den gut beheizten Lincoln-Stretchlimousinen ins Maag-Areal chauffieren liess.
David Elsasser von Publisuisse organisierte mit Daniela Depping von Kiss-the-Frog-Events das sonntägliche Abendvergnügen bereits zum zweiten Mal perfekt. Vor der grossen Show erwartete einen in der VIP-Lounge ein Buffet mit Feinheiten aller Art. Ein Wiedersehen mit den Finalisten der ersten Staffel inklusive, die den Empfang fernab von jedem Lampenfieber sichtlich genossen.
Vor Ort auch Leos Gerteis vom Tonstudio NJP. Zusammen mit Partner Roland Frei produzierte Gerteis mehrere Playback-Tracks für die Sendung. Davon zu hören war am Eröffnungsabend der Partyreisser «I love Rock ’n’ Roll». Und siehe da, der Walliser Wirbelwind Salome Clausen schaffte den direkten Finaleinzug wohl auch dank des mitreissenden Arrangements aus der Küsnachter Tonschmiede.
Den finalen Event für die letzte Shortlist dieses Jahres lieferte der Verein Brand Media Monitor mit einer gepflegten Frühstückspräsentation im Zunftsaal des Hotels Widder. Vor vollem Haus referierten die Monitor-Gründungsmitglieder Bruno Oetterli von Radiotele, Peter Döbeli von Konnex, Markus Britschgi von Blue Eyes Marketing und
Oliver Bernheim von den Ringier-Zeitschriften über Sinn und Zweck des Brand Media Monitor (der Vollständigkeit halber: auch 20 Minuten ist ein Mitglied der ersten Stunde).
Erste Publikumsreaktionen zeigten reges Interesse an dem plattformübergreifenden Marktforschungs-Tool, das mit einer neuen psychografischen Typologie verbunden ist. So meinte Fred Dietiker, Medialeiter der Schweizer Milchproduzenten, dass durch den Open-Source-Gedanken des Brand Media Monitor andere Studien und Panels in Zugzwang geraten könnten. Und Aegis-CEO Andy Lehmann erkundigte sich coram publico zwar mit kritischem Unterton, aber dennoch schon mal nach den Kosten, zu welchen denn die Studie in seinem Agenturnetz eingesetzt werden könnte.
Beat Fritschwartet schon jetzt geduldig auf seine Weihnachtsgäste – denn mit dieser Shortlist wünscht auch unser Autor den Lesern der Werbewoche recht schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bevors aber so weit ist, galt es auch in der Kommunikationsbranche noch ein paar letzte Events vor der Ferienpause zu besuchen.
So lud der Verlag Reader‘s Digest zu einem Schlemmerabend mit einem Weinfeuerwerk, die Publisuisse bat ihre Gäste zur Premierenshow der zweiten «MusicStar»-Staffel in die Maag Music Hall, und der Verein Brand Media Monitor präsentierte ein neues Marktforschungs-Tool anlässlich eines ausgedehnten Frühstücks im schönen Hotel Widder in der Zürcher Altstadt.
