Starker Tubak von den Ärzten
Werbeverbote/ Die revidierte Tabakverordnung ist zu schwammig. Der Schutz der Jugend vor Werbeeinflüssen müsse verstärkt werden – das fordern zahlreiche Gesundheitsorganisationen (GO) in der Vernehmlassung.
Werbeverbote/ Die revidierte Tabakverordnung ist zu schwammig. Der Schutz der Jugend vor Werbeeinflüssen müsse verstärkt werden – das fordern zahlreiche Gesundheitsorganisationen (GO) in der Vernehmlassung.Werbeverbote Die revidierte Tabakverordnung ist zu schwammig. Der Schutz der Jugend vor Werbeeinflüssen müsse verstärkt werden – das fordern zahlreiche Gesundheitsorganisationen (GO) in der Vernehmlassung. Der Bundesrat will Tabakwerbung an Orten und Veranstaltungen verbieten, die sich «hauptsächlich» an Jugendliche richten. Dasselbe gilt für die Printmedien. 13 GO kritisieren dies laut dem Vernehmlassungsbericht als zu ungenau und wollen ein Verbot überall, «wo Jugendliche Zutritt haben».Dazu gehören die Verbindung Schweizer Ärzte (FMH), die Krebsliga Schweiz und die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin. 17 GO verlangen, dass das Werbeverbot auch Sponsoringaktivitäten einschliesst; die FMH will auch Internet und SMS in die Verordnung aufgenommen sehen. Die Kantone Genf, Luzern und Schaffhausen nutzen die Vernehmlassung, um ein Verbot von Plakatwerbung für Tabak nach Genfer Vorbild zu fordern.
(sm)
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