TeleZüri lanciert neues Talkformat «GenZüri»

Am 16. März startet auf TeleZüri die neue Talksendung «GenZüri». Moderiert von Vanessa Meier und Shanice Bösiger-Baumann, gibt das Format jungen Menschen eine Bühne, um offen über ihr Weltbild, prägende Erfahrungen und persönliche Krisen zu sprechen.

Moderieren das neue Talkformat «GenZüri»: Shanice Bösiger-Baumann und Vanessa Meier. Quelle: Raphael Diethelm/TeleZüri

Was beschäftigt junge Menschen wirklich? Mit «GenZüri» bringt TeleZüri neue Stimmen ins Programm: Junge Menschen erzählen ihre Geschichten – authentisch, mit Tiefgang, ohne Tabus. Der Talk verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragen und gibt einer Generation eine Bühne, die ihre Themen oft zuerst auf Social Media diskutiert. Die erste Sendung läuft am 16. März, danach jeweils montags um 19.30 Uhr auf TeleZüri.

Persönliche Geschichten im Fokus

In jeder Sendung sind drei Gäste im Studio. Eine Person steht jeweils besonders im Fokus. Durch die Gespräche führen Vanessa Meier (32) und Shanice Bösiger-Baumann (28). Die Moderatorin und Video-Journalistin Vanessa Meier gehört zu den bekannten Gesichtern von TeleZüri und steht seit Jahren regelmässig vor der Kamera. Mit journalistischer Neugier und einer direkten, nahbaren Gesprächsführung stellt sie Menschen und ihre Geschichten ins Zentrum.

Co-Host Shanice Bösiger-Baumann bringt breite journalistische Erfahrung ins Format ein. Sie arbeitet als Produzentin bei TeleZüri und mitverantwortet dort unter anderem die Talkformate «TalkTäglich» und «SonnTalk». In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich besonders mit politischen Debatten, gesellschaftlichen Themen und der Frage, wie sich Journalismus im digitalen Zeitalter verändert.

Für Vanessa Meier ist klar: «Die neue Generation spricht ungefiltert über Themen, die früher tabu waren. Unsere Gäste wollen anderen zeigen, dass sie nicht alleine sind mit ihrem Schicksal. Genau diesen Geschichten wollen wir bei ‹GenZüri› eine Bühne geben.»

Shanice Bösiger-Baumann ergänzt: «Viele junge Menschen haben viel zu erzählen – aber selten eine Plattform dafür. In ‹GenZüri› geht es darum, zuzuhören, verschiedene Perspektiven sichtbar zu machen und echte Gespräche zu führen.»

Von Stalking bis Sucht

In der ersten Sendung erzählen diese Gäste ihre Geschichten: Artan (23), Content-Creator aus Zürich mit albanischen Wurzeln. In seinen Bühnenprogrammen und Social-Media-Clips verbindet er Humor mit persönlichen Erfahrungen und spricht offen über sein Burn-out. Ramona Brüniger (26) aus dem Kanton Graubünden ist als Frau auf Social Media sexistischen Kommentaren und Belästigungen ausgesetzt, was sogar zu Fällen von Stalking geführt hat. Sie spricht über ihre Angst und darüber, wie sie damit umgeht. Noah Di Bettschen (24), Künstler aus Zürich, hat seine Werke bereits international ausgestellt. In seiner Kunst verarbeitet er Traumata – unter anderem den frühen Tod seines suchtkranken Vaters und seine eigene Geschichte mit Alkoholmissbrauch.

Das Format umfasst zwölf Folgen, die wöchentlich ausgestrahlt werden. Jede Folge dauert 22 Minuten. Begleitet wird «GenZüri» von Inhalten auf Instagram und TikTok (@genzueri). Alle Folgen sind zudem auf Youtube zu sehen.

TeleZüri ist nahe an seinen Zuschauerinnen und Zuschauern: aktuell, informativ und unterhaltend. Der Sender berichtet über Themen aus dem Grossraum Zürich und den umliegenden Kantonen, bei wichtigen Ereignissen rücken auch nationale oder internationale Themen in den Mittelpunkt. Mit seinen Nachrichten, Talks und Unterhaltungssendungen ist TeleZüri dank seiner hohen Glaubwürdigkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung die klare Nummer 1 unter den Schweizer Regionalfernsehsendern.

Weitere Informationen: https://www.telezueri.ch

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