«NZZ Akzent» erweitert Angebot mit Samstagsfolge und neuem Design

Der Podcast «NZZ Akzent» wird um eine zusätzliche Wochenendfolge erweitert. Ab 7. Februar gewähren die Samstags-Episoden Einblicke in den Arbeitsalltag der NZZ-Korrespondentinnen und -Korrespondenten weltweit. Der Ausbau wird von einem frischen visuellen Auftritt begleitet.

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Das neue visuelle Erscheinungsbild unterstreicht den globalen Charakter von «NZZ Akzent». Quelle: zvg

Der reichweitenstärkste Podcast der NZZ begleitet die Hörerinnen und Hörer seit gut fünfeinhalb Jahren mit globalen Geschichten und fundierten Analysen in den Tag. Nun ergänzt eine vertiefende Samstagsfolge das bestehende Format: In rund 25-minütigen Episoden spricht Host Simon Schaffer mit NZZ-Korrespondentinnen und Korrespondenten über ihre Arbeit und ihren Alltag im Ausland. Ausgehend von einer Leitfrage zur aktuellen Lage vor Ort entstehen Einblicke, die von analytischen Beobachtungen bis zu persönlichen Erlebnissen reichen.

Grundlage für den Ausbau sind Rückmeldungen aus einer Hörerbefragung, die ein klares Interesse an zusätzlichen Wochenendfolgen und an persönlicheren Perspektiven gezeigt haben. «Mit den individuellen Geschichten möchten wir unserem Publikum neue Perspektiven auf die geopolitische und gesellschaftliche Weltlage vermitteln – für eine vertiefte Einordnung mit persönlicher Note», sagt Eric Gujer, Chefredaktor der NZZ.

Grösstes deutschsprachiges Korrespondentennetz

«Das Korrespondentennetz der NZZ ist das grösste unter den deutschsprachigen Medien. Es ermöglicht uns, aus erster Hand von den Schauplätzen der Welt zu berichten, durch Redaktorinnen und Redaktoren, die vor Ort recherchieren, einordnen und erklären», ergänzt Gujer. Sarah Ziegler, Ressortleiterin Podcast, betont: «Unsere Hörerinnen und Hörer haben am Wochenende andere Bedürfnisse als unter der Woche. Mit dem neuen, erweiterten Samstagsformat tragen wir diesem Umstand Rechnung.»

Bereits die ersten Episoden entführen in unterschiedliche Lebenswelten: Luzi Bernet, Korrespondent in Italien, berichtet von seiner Begegnung mit Don Maurizio, einem Priester im Widerstand gegen die Camorra. Markus Ackeret schildert seine Erlebnisse in Russland während der Kriegsjahre und Marie-Astrid Langer berichtet aus dem Silicon Valley.

Frisches Design für globalen Charakter

Parallel zur Programmerweiterung erhält auch das visuelle Erscheinungsbild des Podcasts ein Update. «Das frische Design unterstreicht den globalen Charakter von ‹NZZ Akzent› und visualisiert, wofür er steht: täglich ein Stück Welt», so Sarah Ziegler. Die erste Samstagsfolge von «NZZ Akzent» ist ab dem 7. Februar 2026 auf nzz.ch, in der NZZ-App und allen gängigen Podcast-Apps kostenlos zu hören.

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