Hornbach: Das ganz grosse Drama

Hornbach und Stammbetreuer HeimatTBWA setzen dem Standard-Grundversprechen «Alles geht immer glatt»  unverblümte Ehrlichkeit entgegen: «Kein Projekt ohne Drama». Für die Mediaplanung und -buchung der Kampagne ist Mediaplus Suisse verantwortlich.

Hornbach und Stammbetreuer HeimatTBWA hätten diese Idee nicht passender inszenieren können als in Form eines epischen Theaterstücks in Filmform. Ein 30-köpfiger Chor macht es der Heimwerkerin auf ihrer Odyssee nicht unbedingt einfacher. Jedes Geräusch, jede Bewegung findet eine argwöhnische Entsprechung in Aktion und Ton der Chormitglieder. Selbst der zuweilen lange Weg zum HORNBACH Markt findet seine Entsprechung in Form einer stürmischen Ozeanüberquerung.

Natürlich schlägt auf dieser Theaterbühne die grosse Stunde der Heimwerkerzunft und zeigt jeder KI ihre Grenzen auf. Denn fast das gesamte Bühnenbild ist von vorne bis hinten mit blossen Händen gebaut, ist also so Hornbach in bester Manier. Vom kompletten Badezimmer bis zum maroden Wasserrohr.

Es gibt eine Menge zu entdecken. Vor allem den Respekt vor all denjenigen, die sich auf die Reise zu ihrem nächsten Projekt machen. Wohl wissend, dass nicht alles immer glatt läuft. «Die neue Kampagne ist eine Ode an das Durchhalten, des Weitermachens auch Angesicht drohender Rückschläge.» so Guido Heffels, seit über 25 Jahren für die europäische HORNBACH Kommunikation verantwortlich. Wie stets hat auch dieses Thema weit über die Werbekanäle hinaus offensichtliche Relevanz. In einer Gesellschaft, die geprägt ist von Mutlosigkeit, Schockstarre und allgegenwärtiger Angst. Reto Kaspar, Marketingleiter bei Hornbach Schweiz: «Wir wollen die Menschen ermutigen sich auch an grössere Projekte zu wagen. Es wird dabei nicht alles rund laufen, am Ende überwiegen jedoch die Freude und der Stolz. Dafür steht die Marke HORNBACH.»

Die Grenze zwischen Werbung und Entertainment verliert sich bei Hornbach ohnehin schon lange in der Unschärfe. Inszeniert wurde der Film von Lope Serrano (Canada), verantwortliche Filmproduktion ist Tempomedia, die Musik (übrigens aufgenommen mit einem 40 Musiker umfassenden Orchester in Berlin) und das Sounddesign stammen von Supreme, die Postproduktion übernahm Katalyst. Für die Mediaplanung und -buchung der Kampagne ist Mediaplus Suisse verantwortlich.

 

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