Eupati Schweiz lanciert Kampagne gegen Fake News im Gesundheitswesen

Der Verein Eupati Schweiz startet eine nationale Social Media-Kampagne zur Bekämpfung von Falschinformationen im Gesundheitsbereich.

EUPATI Schweiz Kampagne gegen Fake News im Gesundheitswesen
Eupati Schweiz lanciert nationale Kampagne gegen Falschinformationen © Life Science Communication

Die viersprachige Aufklärungskampagne wurde von Life Science Communication konzipiert und umgesetzt, um Patient:innen bei der Unterscheidung zwischen fundierten Fakten und Fehlinformationen zu unterstützen.

Gerade im Gesundheitswesen können Falschinformationen schwerwiegende Folgen haben. In sozialen Medien und anderen Online-Kanälen verbreiten sich Fake News oft rasant: von fragwürdigen Heilversprechen bis hin zu gefährlichen Fehlinformationen über Medikamente, Impfstoffe oder Therapien. Der Verein Eupati Schweiz hat deshalb eine nationale Social Media-Kampagne zur Bekämpfung von Fake News im Gesundheitswesen lanciert.

Für Patient:innen wird es zunehmend schwieriger, zwischen fundierten, wissenschaftlich geprüften Fakten und unbelegten Behauptungen zu unterscheiden. Dies kann zu Fehlentscheidungen führen und das Vertrauen in die medizinische Forschung schwächen.

Die von Life Science Communication konzipierte und umgesetzte Kampagne setzt auf Information und die Vermittlung von Hintergründen. Sie streut in lockerer Folge auf verschiedenen Social Media-Kanälen praxisnahe Tipps zur Erkennung von Fake News, Hinweise auf vertrauenswürdige Faktencheck-Portale sowie spannende Einblicke in Forschungsprojekte, die sich mit Desinformation befassen. Ergänzt wird die Kampagne durch einen Expertenpodcast sowie einen Leitfaden zur Erkennung von Fake News.

EUPATI Schweiz Fake News Kampagne
Die Kampagne vermittelt Werkzeuge zur Erkennung von Falschinformationen © Life Science Communication

Eupati Schweiz hat zum Ziel, Patient:innen Zugang zu Aus- und Weiterbildung zu verschaffen, um eine sinnvolle Patientenbeteiligung in der therapeutischen Innovation zu ermöglichen. Der 2016 gegründete Verein wird durch einen Vorstand geleitet, der aus Patient:innen, Vertreter:innen von Patientenorganisationen, der Industrie und der Akademie besteht.

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