Erdmannpeisker für HEKS und Fastenaktion: Hunger frisst Zukunft

Nachdem Erdmannpeisker das Mandat für die Kommunikation von HEKS für weitere drei Jahre erfolgreich verteidigen konnte, startet die Bieler Agentur eine neue Welle für die Ökumenische Kampagne.

Die Entwicklungsorganisationen HEKS, Fastenaktion und «Partner sein» führen seit über 50 Jahren die Ökumenische Kampagne durch, die in den sechs Wochen vor Ostern schweizweit auf soziale Ungerechtigkeit aufmerksam macht.

Im Rahmen eines nationalen Pitches hat Erdmannpeisker das Mandat für die Kommunikation der nächsten drei Jahre verteidigt. Der neue Kampagnenzyklus steht unter dem Kommunikationsdach «Recht auf Land und Nahrung» und beleuchtet die Ursachen und Folgen von Hunger.

2025 stehen die Auswirkungen von Hunger im Fokus. Unter der Headline «Hunger frisst Zukunft» wird nicht die kurzfristige Bekämpfung der akuten Hungerkrise thematisiert. Im Blick stehen vielmehr die langfristigen Auswirkungen von Mangelernährung und Hunger.

Die Kampagne funktioniert mit einem überraschenden Bruch in der Erzählung: Der Spot beginnt als Erfolgsgeschichte mit dem authentischen Interview einer jungen und erfolgreichen Ärztin aus Dakar, die sich ihren Lebenstraum erfüllt hat. Mitten im Interview wird plötzlich ein Stück des Filmbildes abgebissen und der Kampagnen-Slogan erscheint. Der visuelle Schockmoment bleibt hängen und inszeniert die Hauptbotschaft in überraschend dramatischer Weise.


Verantwortlich bei der Ökumenischen Kampagne: Elke Fassbender (Co-Abteilungsleiterin Campaigning, Ökumene, Kirche bei HEKS), Matthias Dörnenburg (Leitung Ökumenische Kampagne Fastenaktion). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Creative Director), Selina Helbling (Beratung), Christina Weisser (Art Direction), Christian Bobst (Fotografie/Film), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung), Cyril Gfeller (Motion Design),  Audioflair Tonstudio (Voice over/Sounddesign), Zauberküche (Mediaplanung).

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