Publicis Inspire für Baloise: Laut lachen, gesund arbeiten

Der Chief LOL Officer ist das erste Gerät, das die mentale Gesundheit am Arbeitsplatz durch die Förderung von Lachen unterstützt.

In der Schweiz hat die Arbeit zunehmend Einfluss auf unsere mentale Gesundheit. Ein Drittel der Schweizer Erwerbstätigen beschreibt sich selbst als chronisch gestresst. Stressbedingte Gesundheitsprobleme kosten die Wirtschaft schätzungsweise 6.5 Milliarden Franken pro Jahr – ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf Einzelpersonen, Familien und alle, die in kleinen Unternehmen arbeiten.

Mentale Gesundheit ist ein komplexes Thema, das die Koordination und Investitionen von Arbeitgebern, Regierungen und Gesundheitsdiensten erfordert. Es gibt jedoch ein einfaches, kraftvolles und kostenloses Mittel, das uns allen helfen kann, Stress zu reduzieren und seine Auswirkungen besser zu bewältigen: Lachen.

Hier kommt der Chief LOL Officer ins Spiel – ein Gerät, das entwickelt wurde, um durch Lachen ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern. Entwickelt von Publicis Inspire mit Baloise, wird dieses innovative Produkt pünktlich zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10.Oktober auf dem Schweizer Markt eingeführt, mit besonderem Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMUs).

Ein neuer Kollege der besonderen Art

Der Chief LOL Officer wurde für den Einsatz am Arbeitsplatz konzipiert, wo er menschliches Lachen durch einen speziell entwickelten maschinellen Lernalgorithmus erkennt und aufzeichnet.

Sollte die Häufigkeit des Lachens unter einen festgelegten Schwellenwert fallen, reagiert das Gerät, indem es lustige Internetinhalte per E-Mail verschickt, um die Teams wieder zum Lachen zu bringen. Es ist eine einfache, aber unterhaltsame Methode, ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen. Denn regelmässiges Lachen fördert das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.

Baloise und Publicis Inspire entwickelten das Gerät in Zusammenarbeit mit dem technischen Partner Bellprat Partner und naut. Eine besondere Herausforderung für die Programmierer des Projekts bestand darin, sicherzustellen, dass der Chief LOL Officer nur auf menschliches Lachen reagiert, um Fehlalarme zu vermeiden und den Datenschutz zu bewahren.

Henry Clarke, Texter, Publicis Inspire: «Digitale Technologien haben die Arbeit schneller, effizienter und flexibler gemacht – aber nicht gesünder. Der Chief LOL Officer ist das erste Gerät mit dem ausschliesslichen Zweck, die mentale Gesundheit von Arbeitnehmenden zu verbessern.»

Das He-he-Hexperiment

Der Chief LOL Officer wurde bereits in der Zentrale von Fasoon, einer Online- Startplattform für neue Unternehmen, installiert.  Alexandra Toscanelli, Marketing Managerin bei Baloise: «Im Gegensatz zu Schäden am Körper, sind Schäden an der menschlichen Seele noch immer ein Tabuthema in der Arbeitswelt. Wir möchten mit dem Chief LOL Officer aufzeigen, dass Lachen dank der Serotonin-Ausschüttung bereits ein erster Schritt ist, das Risiko für psychische Krankheiten zu reduzieren und den Fokus auf die Förderung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz legen. Wir sind bereits gespannt, welche Erkenntnisse das Experiment bei Fasoon bringen wird.»  Weitere Unternehmen werden in den kommenden Monaten eingeladen, das Gerät zu testen.

Baloise: Unterstützung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz

«Wir sind uns bewusst, dass der Chief LOL Officer bei tiefgreifenden psychischen Problemen, geschweige denn Depressionen, nicht ausreicht. In solchen Fällen ziehen wir unsere externen Spezialisten zu Rate», so Alexandra Toscanelli. Baloise legt ein spezielles Augenmerk auf das psychische Wohlbefinden ihrer versicherten Arbeitnehmenden und unterstützt Firmen beim betrieblichen Gesundheitsmanagement. Diverse Lösungen helfen, um Ausfälle von Mitarbeitenden durch psychische Belastungen zu verhindern oder zumindest möglichst kurz zu halten: Mit der Zusatzversicherung Case Management Plus bekommen versicherte Arbeitnehmende unter anderem bei Konflikten am Arbeitsplatz oder unerklärlichen Kurzzeiterkrankungen massgeschneiderte Hilfe von Partnerorganisationen und dank der Zusatzversicherung Helpline erhalten nicht nur Arbeitnehmende, sondern auch deren Angehörige, rund um die Uhr, unbegrenzt und bei völliger Anonymität telefonische Unterstützung durch externe Spezialisten wie Juristen, Psychologen, Psychotherapeuten und Management-Coaches.


Verantwortlich bei Baloise: Alexandra Toscanelli (Marketing Managerin), Manuel Thomas (Senior Online Marketing Manager), Fiona Egli (Communications Managerin), Aline Franklin (Marketing Managerin), Salomé Dreier (Senior Campaign Managerin) Verantwortlich bei Publicis Inspire: Henry Clarke (Text), Cedric Fuchs, Maureen Wangui (Art Direction), Celina Stadler (Graphic), Matteo Attanasio (Photography), Lea Zaydowicz (Account Director), Alain Stocker (Communication Strategist), Michel Nellen (Creative Amplification Director) Verantwortlich bei Bellprat Partner: Arnau Bellprat (Creative Director), Lino Fischer (Scenographer), Iwan Funk (Co-CEO) Verantwortlich bei naut: Luigi Cassaro (Interaction Designer), Fabian Kuhn (Interaction Designer)

More articles on the topic